Mit unserem Tagebuch möchten wir euch einen kleinen Einblick in den ganz normalen Wahnsinn des Tierheimalltags, unsere Arbeit und Erlebnisse geben. Ihr könnt Freude und Trauer mit uns teilen und seid so einfach ein bisschen mittendrin und bei uns und den Hunden.
Heiß, heißer, Snooker… der Typ dem die Sonne mit seinem ultrakurzen Pelz direkt auf die Pelle brennt, der hat Nerven. Wie die Elefanten in Afrika nimmt er noch ein Staubbad und dann wird gebrutzelt. Sirius schaut ziemlich verständnislos und hat versucht seinem Kumpel klar zu machen, dass das Planschi viel mehr Abkühlung verspricht, ohne Erfolg…
Und ich hab den Heuschnupfen meines Lebens, so schlimm wie dieses Jahr wars noch nie, kann kaum noch aus den Augen gucken und meine arme Nase erst…
Die Zeiten sind schwierig und die Aussichten nicht minder besorgniserregend, deswegen freuen wir uns über jede positive Nachricht. So wie die, dass uns Aldi 1500,00 € überweist, da wir bei dem Gewinnspiel der Filiale hier in Wörrstadt den 1. Platz gemacht haben. OK, es war dieses Mal nicht wirklich eine Herausforderung da sich außer uns kein anderer Verein für diese Filiale angemeldet hatte. Hab ich nicht verstanden, denn es gibt jede Menge Vereine in Wörrstadt aber jeder ist seines Glückes Schmied wie es so schön heißt. Auf jeden Fall einen lieben Dank an Alle, die mit ihrem Einkauf und den dadurch generierten Stimmkarten fleißig an uns gedacht und abgestimmt haben. Wie immer kommt jeder Cent unseren Hunden zu Gute.
Zum Wochenanfang können wir ruhig noch eine gute Nachricht vertragen, denn das hübsche Miramädchen ist in ihr neues Zuhause zu unserer Helferin Alex umgezogen. Da der Umzug erst jetzt realisiert werden konnte, hatten die Beiden einen Vorlauf von zwei Monaten in denen sie sich gut kennengelernt haben und schon viel Vertrauen und Bindung wachsen konnte. Deswegen war für die ehemals schüchterne Mira der Umzug jetzt sehr stressfrei und kein großes Ding. Die kleine Maus macht alles ganz prima. So ein schönes Hundebett hatte sie bei uns nicht, das hätte in der Gruppe nicht lange überlebt, umso mehr genießt Mira es jetzt. Habt viel Spaß zusammen und lasst es euch gut gehen.
Ab Heute herrscht wieder Ordnung im Himmel hinter der Regenbogenbrücke, denn die 15 jährige Ömi Eloise hat sich auf den Weg dorthin gemacht. Die Kraft war zu Ende und durch die fortgeschrittene degenerative Myelopathie, die das Rückenmark zerstörte, war Ömi fast bewegungsunfähig und begann an der Hüfte einen Dekubitus auszubilden. Für die stolze, ehemals so unabhängige alte Dame war das ein ganz schlimmer Zustand. Sie wehrte sich dagegen und war immer wieder sehr unruhig, frustriert und zornig. Wer will es ihr verdenken?!
Im Dezember 2019 kam das Ömi mit gebrochener Hüfte zu uns. Sie hat ihr Leben als Strassenhund gefristet und war menschliche Zuwendung nicht gewöhnt. Berührungen fand sie einfach nur gruselig und wehrte sich lange dagegen. Aber mit der Zeit lernte sie es anzunehmen und auch zu genießen. Die Hüfte heilte und die Seele auch. Ömi war ein starker Charakter sonst hätte sie wohl auch nicht so lange auf der Strasse überlebt. Sie war vom körperlichen her nicht groß aber sie ließ sich von keinem ins Boxhorn jagen, vertrat selbstbewusst ihre Meinung und wurde von allen akzeptiert. Keiner der anderen Hunde wäre auf die Idee gekommen ihre Schwäche auszunutzen. Auch wenn das Rückenmark zerfiel, ihre Stimmbänder waren noch kräftig 😉
Viele schlaflose Nächte haben wir geteilt weil die Unruhe so groß war, weil sie sich bewegen wollte und kaum noch konnte, weil sie mich bei sich haben wollte. Das war oft nicht einfach. Jetzt werde ich zwar wieder ruhige Nächte haben aber fehlen wird mir das Ömi trotzdem. Komm gut rüber alte Dame. Ich bin sicher du findest den Weg so wie du alles in deinem langen Leben hinbekommen hast.
Am Sonntag fand ein kleines Notnäschen den Weg zu uns. Sie war von ihrer Familie nicht mehr erwünscht, besonders der Mann hatte mit Jazzy so gar nichts am Hut. Da so was dann immer ganz hoppla hoppla hopp gehen muss, wurden wir gefragt, ob wir das Zwergenkind aufnehmen könnten. Wir sagten zu und am Sonntag wurde Jazzy uns aus Stuttgart gebracht.
Bei der Abgabe erzählte man uns, dass sie sehr ängstlich sei. Geschirr anziehen wäre kaum möglich, da sie vor Angst schreien und unter sich machen würde. Auch würde sie meist das Futter verweigern und nur alle paar Tage was zu sich nehmen. Na dann schaun wir mal.
Bereits ein paar Stunden nach Einzug in ihre Gruppe wedelte sie mit dem Schwänzchen als wir kommen, ist zwar noch recht eingeschüchtert und unsicher, aber wer will ihr das verdenken. Am nächsten Morgen werde ich schon aufrecht stehend und mit winkenden Vorderbeinchen begrüßt. Nach zwei Tagen lässt sich Jazzy ohne Probleme das Geschirr anziehen und freut sich wie Bolle über den Spaziergang. Seit heute futtert sie mit Begeisterung ihre zwei Mahlzeiten am Tag. So, wo war da jetzt das Problem? Was haben die Leute da nur an Blödsinn mit dem netten kleinen Mädchen veranstaltet, dass sie solche Angst hatte? Gut dass sie dort weg ist. Jazzy hat eine Schulterhöhe von 20 cm und wiegt 2,5 Kg und ist nun auf der Suche nach einem liebevollen Zuhause am liebsten mit kleinem Hundekumpel, denn sie sucht oft körperliche Nähe bei ihren Kameraden und spielt auch gerne.
Na dann will ich mal wieder langsam aus der Versenkung auftauchen. Unser Großprojekt nimmt Form an, mehr dazu gibts aber erst wenns steht.
Es hat sich in der Zwischenzeit so einiges getan, so ist die liebe Benja vor 10 Tagen ausgezogen. Sie lebt jetzt in der schönen Eifel bei Don, einem Mastin Espagnolrüden, na klar, ein ehemaliger Wörrstädter. Bilder sind versprochen und wir warten sehnsüchtig darauf.
Auch Stanley hat es in kühlere Gefilde, nämlich ins Sauerland gezogen. Seine zwei Retriever Kumpels sind ebenfalls Tierheimhunde, nur stammen sie aus Virginia/USA. Die Drei haben schnell zueinander gefunden und die ruhige Art der Retriever tut Stanley gut. Nur die Wasserleidenschaft kann Stanley nicht nachvollziehen 🙂 Auch wenn sich nicht viel mit Vermittlungen tut, wir freuen uns für jeden der den Sprung ins neue Leben schafft und den wir ihn guten Händen wissen.
Vier bezaubernde Mädels auf einen Streich. Pina ließ es sich nicht nehmen bei der Kassenprüfung dabei zu sein und ein Auge darauf zu haben, dass auch alles richtig gemacht wird 😉
Nicht dass ich nichts zu erzählen hätte, aber unsere Arbeitstage sind im Moment extrem lang und anstrengend. In guten Nächten ist Ömi um 01.00 und zwischen 04.00 und 05.00 mit frisch machen dran, um 06.00 gehts draußen los und um 21.30 sind dann alle gefüttert und das Futter für den nächsten Morgen zusammengestellt. Dann vielleicht selbst was essen, die wichtigsten Bestellungen von Futter und Medikamenten machen, die wichtigsten Mails beantworten, Rechnungen zahlen und der kleine Moment der dann noch bleibt, da möchte mein Kopf dann einfach nix mehr machen müssen. Nächste Woche wirds wieder besser, hoffe ich…
Anlässlich seines 1. Geburtstages hat euch unser Sirius was wirklich wichtiges zu sagen:
Mein größter Geburtstagswunsch ist es, endlich ein Für-Immer-Zuhause bei erfahrenen Hundemenschen zu finden!
Ja ich weiß, ich bin ein hübscher, knuffiger Golden Retriever und entsprechend viele Menschen haben sich auch schon für mich gemeldet. Aber da muss ich leider direkt mal Tacheless mit euch sprechen:
Ich bin nichts für Hundeanfänger, nichts für Kinder und eben generell nicht der „typische Easy-Goldie“ den sich die meisten Menschen erhoffen, wenn sie mich sehen.
Aber lasst mich mal von vorne anfangen: Als Welpe bin ich bereits aus 3 Familien wieder rausgeflogen, weitergereicht worden und dann letztlich hier im Tierheim gelandet.
Nach einer Weile schien es, als hätte sich endlich das richtige Zuhause für mich gefunden, aber auch aus Zuhause Nr. 4 brachte man mich nach kurzer Zeit wieder zurück ins Tierheim.
Alle Familien waren völlig überfordert mit mir, ich war ihnen zu wild, zu aktiv, zu grob…
Das konnte man sich hier im Tierheim kaum vorstellen, und deshalb bin ich danach mal für ein Wochenende zu zwei langjährigen Helferinnen, die auch Hundetrainerinnen sind, gezogen, damit sie sich einfach mal selbst ein Bild von meinem Wesen und Verhalten in häuslicher Umgebung machen konnten. Und was soll ich euch sagen… Will ja nicht angeben, aber sie waren echt begeistert von mir! Ich war im Haus eine sehr angenehme Gesellschaft, stubenrein, ruhig und entspannt.
Sie haben aber auch schnell festgestellt, dass es extrem auf das Umfeld ankommt, wie ich mich verhalte. Ist es ruhig und entspannt um mich, bin ich das auch, nehme es sogar dankbar an, und kann auch einfach stundenlang auf der Couch liegen. Ist es jedoch hektisch und laut, passe ich mich sofort an, werde hibbelig, springe an meinen Menschen hoch und es fällt mir sehr schwer wieder runterzufahren.
Und das ist der Knackpunkt: Ich KANN ein wirklich toller, lustiger, lieber, verschmuster, entspannter Begleiter sein. Aber ich kann eben auch sehr schnell aufdrehen, hochfahren, grob werden und bin dann schwer wieder zu beruhigen. Kinder sind daher definitiv nix für mich, denn wenn ich hochfahre nehme ich keine Rücksicht auf Verluste.
Zwar liebe ich lange Spaziergänge, Spielen, Schwimmen, Toben und Aktion, die Kunst liegt aber darin, mir zur Entspannung zu verhelfen, mich zu beruhigen, mich vom Kopf her auszulasten und nicht die Utopie zu haben, mich körperlich auslasten zu können, um mich „ruhig zu stellen“. Ich bin ein cleveres Kerlchen, wissbegierig, lerne schnell, und da ich sehr verfressen bin, tue ich für Leckerchen einiges. Vielleicht könnten wir’s mal gemeinsam mit Mantrailing oder sowas probieren?
Meine große Leidenschaft ist außerdem Wasser und Schwimmen! Da bin ich voll in meinem Element und kann mich auch mal etwas auspowern. Auch da müsst ihr mir aber helfen ein Ende zu finden, sonst würde ich wahrscheinlich schwimmen bis ich umfalle bzw. untergehe.
Ich habe ein klasse Sozialverhalten anderen Hunden gegenüber. Hier lebe ich in einer Gruppe mit 4 anderen Hunden zusammen und komme mit allen gut klar, ob Rüde oder Hündin ist mir egal. Ich bin keiner, der Stress anfängt, gehe Streit eher aus dem Weg oder unterwerfe mich. Ich liebe es, mit anderen Hunden zu spielen und zu toben, bin aber vielen auch etwas zu wild und ungestüm.
Ich bin ein Hund, dem das Leben im Tierheim leider gar nicht gut tut und der sich hier nicht positiv weiterentwickeln kann. Bei so vielen Hunden ist einfach nicht genug Zeit für mich, außerdem immer Trubel, Hundegebell und Action, also all das was dazu führt, dass ich den ganzen Tag unter Strom und Anspannung bin. Wenn es dann raus zum Spaziergang geht (Mein absolutes Highlight!) drehe ich entsprechend durch, bin kaum zu bändigen und es braucht schon ordentlich Kraft um mich zu halten.
Würdet ihr mich hier im Tierheim erleben, würdet ihr euch sicher denken „Ach du Sch***, was ist denn das für ein Verrückter??“, das muss ich zugeben. Wenn ich dann aber erstmal ein bisschen unterwegs bin und etwas Energie abgelassen habe, kann ich durchaus schön an der Schleppleine laufen, auf meine Menschen reagieren und genieße die gemeinsame Zeit.
Eins kann ich euch sagen: Ich bin zwar hart im Nehmen und lasse mich nicht so leicht unterkriegen, aber das nächste Zuhause sollte definitiv mein Für-Immer-Zuhause sein! Daher bin ich auf der Suche nach einem Zuhause ohne Kinder, bei hundeerfahrenen Menschen, die sich nicht so leicht unterkriegen lassen und die nötige Geduld und Ruhe haben, mit mir zu üben ohne dabei grob oder unfair zu werden.
Also bitte überlegt euch gut, ob ihr mir gewachsen seid, ob ihr die richtigen Menschen für mich seid, ob ihr mir Zuhause die nötige Ruhe und Sicherheit bieten könnt die ich brauche.
Wenn ja, verspreche ich euch, dass ich ein toller, liebevoller Kumpel werde und wir sicher gemeinsam durch dick und dünn gehen werden.
So, und wenn ihr bis jetzt noch nicht abgeschreckt seid, dann meldet euch bitte, damit wir uns kennenlernen können und ich bestenfalls nicht noch mehr kostbare Zeit im Tierheim vergeuden muss, denn dafür bin ich wirklich nicht gemacht.
Manche unserer HelferInnen nehmen wirklich unglaubliches auf sich um bei uns zu helfen und bei den Hunden sein zu können. Den Vogel schießt unsere liebe Helferin Sabrina ab, die mehrmals in der Woche aus Mannheim!!! zu uns kommt. In der Nähe wo sie wohnt hat ein Futterladen dicht gemacht und der Ladenbesitzer hat ihr so einiges an Restbeständen als Futterspende fürs Tierheim mitgegeben. Ganz lieben Dank an Sabrina und den Ladenbesitzer. Sam und Bertchen durften die leckeren Sachen als erste begutachten. Sam schaut so bedröppelt, weil alle Dosen zu waren und er nicht gleich kosten durfte 😉
In Zeiten wie diesen wo Vermittlungen rar geworden sind, freuen wir uns besonders, dass wieder zwei Wörrstädter zusammengefunden haben. Miri wurde vor zwei Jahren adoptiert und ihre Menschen haben dem Mädel jetzt einen Herzenswunsch erfüllt und ihr einen Hundekumpel gegönnt. Die Wahl fiel auf Vince, der überglücklich ist, dass sich im Garten des neuen Zuhauses ein Teich befindet. Er war schneller drin als man schauen konnte. Die Enten haben Vince erstmal neugierig gemacht, aber der wehrhafte Ganter hat ihm ganz schnell klar gemacht, dass sie keine Freunde werden. Hat Vince auch gleich verstanden und sofort den Rückzug angetreten. Im Moment lebt Vince noch seine Flegel- und Übermutsphase aus. Die ersten Nächte hat er begonnen das Haus etwas umzudekorieren, ein Buch hat er auch schon gelesen und frustriert hat er festgestellt, dass die Schuhe alle nicht seine Größe haben…. Aber auch das geht vorüber und wir wollen hoffen, dass er mit seinem Charme und seiner liebevollen Art den Unsinn wettmachen kann. Haltet durch, er ist so ein toller Kerl und alles andere wächst sich aus.
Bei uns geht alles seinen Gang allerdings sind wir schwer beschäftigt mit der Vorbereitung eines ganz besonderen Projekts über das wir allerdings noch nichts erzählen dürfen.
Heute hatten wir lieben Besuch. Eine Mutter hat mit ihrer Tochter schöne Dinge gebastelt und dann zu unseren Gunsten verkauft. Sagenhafte 150 € kamen so zusammen. Wir sagen ganz herzlichen Dank für eure Mühe und die gute Idee. Ein Foto wollten die Beiden nicht, ist ja auch ok, aber erwähnen wollten wir es doch.
Für unsere Minze war es heute Zeit für einen Umzug. Raus aus der gewohnten Komfortzone und mal wieder was Neues lernen. Wieder einen Schritt weitergehen und das gelernte verfestigen. Klar kam sie prima mit ihren Kumpels Carlsson, Mira und Fredo klar aber es ist auch wichtig, sich mit neuen Hunden auseinanderzusetzen, sich in ein anderes Gefüge zu integrieren. Und so ist Minze jetzt bei Claire, Karli und Quax. Die Zusammenführung lief gut und völlig problemlos aber irgendwie haben wir trotzdem vergessen Bilder zu machen….
Irgendwie wird ein Großteil der Menschen immer komischer und eine Vielzahl von Telefonaten und Begegnungen lässt uns fassungslos zurück. Was sagt ihr einem Teenager der unterstützt von den Eltern unbedingt einen Hund will. Aber ganz schnell muss das gehen, denn die Zeit drängt, WEIL ab August die Schule wieder losgeht und dann haben weder Teenager noch Eltern mehr Zeit für den Hund…. Ist doch super, wenn die Kinder so deutlich von den Eltern vermittelt bekommen was Verantwortung für ein Lebewesen heißt… Die Mutter die gestern einen Chihuahua oder falls nicht vorhanden irgendeinen anderen kleinen Hund als Spielzeug für ihr 5 jähriges Kind suchte war auch nicht von unserer Antwort begeistert. Kann ich gar nicht verstehen…
Gefragt sind nur noch die reinen rundum-sorglos Modelle. Nein bellen darf Hund nicht, das ist ein Zeichen von Aggressivität. Alleine bleiben muss geübt werden, nee, das macht zuviel Arbeit, die Zeit sich intensiv zu kümmern hat man nicht. Hund muss alles können, darf fast nix. Wie, das kann passieren, dass ein neu eingezogener Hund aus Stress oder weil er die Abläufe noch nicht kennt auch mal in die Wohnung macht? Das geht ja wohl gar nicht, das ist ja ekelhaft. Der Hund hat eigene Bedürfnisse, denen man auch Rechnung tragen muss? Wo kommen wir da denn hin, die Menschen kommen doch schon mit sich selbst nicht klar und kreisen mit Vorliebe um den eigenen Bauchnabel.
Das ist wirklich ermüdend und frustrierend und 20 solcher Gespräche am Tag sind irgendwie auch nicht im Mindesten dazu geeignet die Laune zu heben. Mensch was ist nur mit dir los???
Nein kleine Davina, keine Angst, du musst dich nicht mit Dreck panieren um zu verhindern zu solchen Menschen zu kommen, da kümmern wir uns drum. Außerdem braucht man für dich Geduld, viel Geduld und Einfühlungsvermögen und das ist eh bei den meisten Menschen Mangelware oder schon genetisch nicht angelegt weil es dem Rücksichtslosigkeits- und Oberflächlichkeitsgen Platz machen musste.