Monatsarchiv: April 2026

22.04.2026

Puuh, hartes Leben hier im Hundeheim 😉 und wie war euer Tag so?

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21.04.2026

Ihr lieben Zwei- und Vierbeinigen Gäste, schön wars wieder mit euch!!! Danke fürs Kommen, Danke für viele gute Gespräche, Spaß und ein paar schöne gemeinsame Stunden.

Am Flohmarkt gabs die tollsten, möglichen und unmöglichen Dinge zu erbeuten.

Der erste Pflanzenmarkt im Rahmen unseres Frühlingsfestes wurde gut angenommen und viele Pflanzen fanden ein „neues Zuhause“.

Essen, ob süß, ob deftig war wie immer sehr, sehr lecker und wurde komplett „geplündert“.

Hundezubehörstand, der Lieblingsstand der Hunde – der Kaustand, Bücherflohmarkt und Kunsthandwerk, es gab viel zu sehen und entdecken.

Unsere liebe Emmi die sich so toll präsentiert hat und ganz arg auf ihre Menschen und ein Zuhause hofft.

Und natürlich unsere vielen, wunderbaren zwei- und vierbeingen Gäste und die unersetzlichen, freundlichen HelferInnen ohne die all das nicht möglich wäre. 

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20.04.2026

26 unserer Schätze haben wir euch gestern auf dem Frühlingsfest persönlich vorgestellt und sie haben es allesamt toll gemacht. Klar für die Schisser wie z.B. Ava, Dana und Hanna war es eine noch viel größere Herausforderung als für die anderen aber es war eine neue Erfahrung die sie hoffentlich wieder ein Stückchen weiter bringt. Einige wie z.B. Mello, Emmi und Mika waren vollauf begeistert und warfen sich ins Geschehen, mitten drin ist auch dabei. Manche von den sehr Futter affinen auf gut Deutsch verfressenen, allen voran natürlich Labbi Hajimi 😉 aber auch Boschka und June mussten deshalb an der Leine bleiben, da sonst weder Essens- noch Kaustand vor ihnen sicher gewesen wäre. Wir haben wieder so einiges über unsere Hunde gelernt und wer weiß, vielleicht ist der ein oder andere den richtigen Menschen aufgefallen…. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Mehr zum Fest gibts Morgen, es war soviel zu tun heute um alles zu verräumen und geliehene Geräte wegzubringen, dass Christian heute Abed einfach zu müde war die vielen Bilder zu bearbeiten. 

Und dann mussten wir mit unserem 12 jährigen Finley heute Abend noch zum Tierarzt. Er war schon die letzten Tage etwas ruhiger unterwegs und hat nicht gut gefressen. Heute Abend fing er plötzlich an zu zittern und schien Schmerzen zu haben, auch hatte er 39,4 Temperatur. Wir haben Blut abnehmen lassen, röntgen war unauffällig, am Freitag wird ein Ultraschall gemacht, bis dahin haben wir auch das Blutbild. Mal schauen was da wieder im Busch ist…

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18.04.2026

Na, habt ihr Lust mich Morgen live und in Farbe kennenzulernen? Ich und viele meiner Kumpels hier aus dem Hundeheim dürfen Morgen mit aufs Fest. Das wird ein Fest! Wir freuen uns schon und wer weiß vielleicht sind ja zufällig unsere Deckelchen dabei. Das wäre zu schön wenn sich auf diesem Weg für den ein oder anderen von uns das ersehnte Zuhause finden würde. Denn so ein persönliches Kennenlernen ist doch was ganz anderes als sich ein Bild anzuschauen. Wir freuen uns auf euch, kommt vorbei! Ihr erkennt uns an einem grünen Halstuch auf dem „Zuhause gesucht“ steht.

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17.04.2026

Die letzten Tage vor einem Fest sind immer hektisch mit den ganzen Vorbereitungen, deshalb machen wir es heute kurz und machen es wie Tonka 😉

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16.04.2026

Tadaa, unser Küchenhof ist fertig. Es sind noch ein paar Dinge zu machen, wie die hintere Hauswand und die Rückfront der Werkstatt neu streichen und das Spielgerüst zu sanieren, aber alles in allem waren wir in knapp zwei Wochen durch.

Gute Handwerker sind schwer zu bekommen. Wir hatten das riesen Glück an die Firma Rettinger Gartenbau in Mommenheim zu geraten und waren einfach nur begeistert. Freundlich, kompetent, schnell und sorgfältig, mehr kann man sich nicht wünschen. Und so ging alles sehr viel schneller als gedacht. Gut, Christian hat Dank unseres Baggerladers das Meiste der Vorarbeiten erledigen können, was viel Zeit gespart hat. Hier mal einige Bilder wie sich das Projekt entwickelt hat. Die Schlammwüste von vorher ist Vergangenheit, ich freue mich schon auf den nächsten Regen 😉

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15.04.2026

Heute waren wir mit Monic zur Nachkontrolle in der Tierklinik Trillig bei der HNO Ärztin. Hosianna, der multiresistente Keim im Ohr ist weg und in den Ohren ist nur noch normaler Ohrenschmalz zu finden. Eine anderthalbjährige Odyssee scheint endlich zu Ende zu sein.

Die vielen Tierarztbesuche haben aber nicht nur Monics Ohren geholfen sondern haben sie auch persönlich weitergebracht. Von Mal zu Mal wurde sie selbstbewusster und war lange nicht mehr so unsicher und schreckhaft wie zu Beginn. Das ist ein sehr positiver Nebeneffekt. Auch die ausschließliche Fütterung mit Känguru scheint ihr sehr gut zu tun. Ihre Haut hat sich sehr verbessert, Monic hat aufgehört sich die Pfoten zu lecken und zu kratzen. Einziger Wermutsstropfen ist, dass das Futter sehr teuer ist. Teuer heißt in dem Fall, dass wir im Monat für das Mädel Futterkosten von ca. 300 Euronen haben, das ist für einen einzelnen Hund heftig aber in dem Fall nicht zu ändern. Sie verträgt es super, es schmeckt ihr und wir möchten durch weiteres rumprobieren nicht riskieren, dass Monic wieder einen Rückfall bekommt. Von daher wäre es wirklich schön, wenn wir vielleicht noch den ein oder anderen Paten für Monic gewinnen könnten, die uns helfen diese Kosten zu stemmen. 

Schaut mal was sie für einen klaren und offenen Blick hat und dass sie die Muße hatte sich hinzulegen war auch richtig schön zu sehen, nicht wie so oft wo sie meist halb in Fluchtposition ist. Auch der Hund wächst mit seinen Aufgaben und Anforderungen.

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14.04.2026

Am 10.05.2025 kam die sechsjährigeTalia zum sterben zu uns. Sie hatte fatale Nierenwerte und sollte bei uns noch eine möglichst gute Zeit haben. Talia war eine echte Kämpfernatur und führte alle Tierärzte ad absurdum da sie mit 300 fach! erhöhten Nierenwerten schon lange hätte tot sein müssen.

Wir haben schon so einige Hunde mit Nierenversagen im Endstadium betreut und gepflegt aber so etwas wie bei Talia haben wir noch nie erlebt. Unsere Spitzmaus hing so sehr am Leben, dass es unglaublicherweise gelang mit ihr 339 Tage dieses Leben zu feiern. Talli war ein ganz besonderes Hundemädchen geprägt durch ein hartes Leben und schwere Krankheit lies sie sich jedoch nie unterkriegen, war selbstbewusst, fröhlich, uns Menschen sehr zugewandt und voller Energie. 

Eine urämische Gastritis mit Übelkeit und teilweise Erbrechen die bei Nierenversagen eine Begleiterscheinung ist verleidete der Maus leider zunehmend ihr Futter. Eine ganze Weile halfen noch Mittel gegen die Übelkeit aber die Wirkung wurde immer schwächer und Talli nahm zusehends ab. In den letzten Tagen war ihr deutlich anzumerken, dass ihr Energie aufgebraucht war. Heute war es dann Zeit unsere Spitzmaus gehen zu lassen. Das war ein schwerer Gang denn Talli wurde von uns allen sehr geliebt. Wir haben die gemeinsame Zeit genossen und sind um jeden einzelnen Tag froh, den sie bei uns war. Es wurde schon lange kein Hund aus der Gnadenbrotgruppe von so vielen ihrer Kumpels erkennbar verabschiedet nachdem sie eingeschlafen war. Wir wussten dass unsere gemeinsame Zeit sehr begrenzt sein würde aber darauf kommt es nicht an, es kommt nur darauf an was man aus dieser Zeit macht. Hab eine gute Reise Spitzmaus und lass es dir auf der anderen Seite endlich wieder richtig schmecken.

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13.04.2026

Oh Leute ihr werdet staunen, was für ein toller Pflanzenmarkt das wird an unserem Frühlingsfest, mit einer großen Auswahl an 300 Pflanzen, Gartendeko und vielem mehr um euer Zuhause und euren Garten zu verschönern. Noch ein Grund mehr am Sonntag auf unser Fest zu kommen.

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12.04.2026

Vor sieben Wochen zog Malu in ihr neues Zuhause. Alles war prima und dann kam das Leben dazwischen. Malu hatte sich vier Wochen gut eingelebt und wurde dann wie geplant wegen eines Leistenbruchs operiert. Nachdem ihr Bauch rasiert war kamen einige noch kleine Mamatumore zum Vorschein die gleich mit entfernt wurden. Im Maul hatte sich eine Zubildung entwickelt die rasch größer wurde, diese wurde auch entfernt und natürlich alles zum Pathologen geschickt.

Die Mamatumore waren nur Klasse 1 und konnten vollständig entfernt werden, also eine gute Prognose. Aaaber der Tumor im Maul stellte sich leider als hochgradig aggressives Melanom heraus. Die Ärzte geben Malu eine Überlebenszeit von 3 – 6 Monaten. Was ein Scheiss… Da ich Malu hier bei uns haben muss um sie behandeln zu können und um jederzeit auf Veränderungen reagieren zu können haben wir mit ihren Menschen geredet und Malu zurück genommen. Das Mädel hat sich gut in der Gnadenbrotgruppe eingelebt und ist fröhlich drauf. Wir hoffen sehr, dass das noch möglichst lange so bleibt, die Behandlung anschlägt und es nicht so schnell zu Ende geht wie die Tierärzte es derzeit einschätzen. Also alle mal ganz, ganz feste Daumen drücken. Sie ist so eine Nette und soll einfach noch eine gute Zeit haben.

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