Mit unserem Tagebuch möchten wir euch einen kleinen Einblick in den ganz normalen Wahnsinn des Tierheimalltags, unsere Arbeit und Erlebnisse geben. Ihr könnt Freude und Trauer mit uns teilen und seid so einfach ein bisschen mittendrin und bei uns und den Hunden.

17.09.2018

Heute Morgen kurz nach sieben kam die erlösende Nachricht, Leni ist wieder da. Unsere Helferin Claudi hatte sich früh auf die Socken gemacht um mit ihrem Hundebub Anton noch mal zu suchen, bevor die Knallerei los geht. Die Kleine hatte sich offensichtlich gestern versteckt und dann als alles ruhig war, versucht zurück zum Hundeheim zu kommen. Auf den letzten Metern, direkt vor unserem Gelände blieb sie dann im Gebüsch hängen, wo Claudi sie fand. Leni war unversehrt und glücklich uns und ihren Kumpel Ice wieder zu sehen. Und was waren wir erst glücklich!!! Ausgelassen tobten die beiden über die Wiese und nichts erinnerte mehr an die schrecklichen Stunden von gestern. Leni, die hier den Spitznamen kleine Raupe Nimmersatt hat, war nur eines, hungrig, und wie. Wenn eine Woche so anfängt, kann sie eigentlich nicht schlecht werden…

Am Freitag hatte ich einen ganz ähnlichen Schreckmoment. Ich war mit Ron und Liz auf der großen Wiese und plötzlich war Liz wie vom Erdboden verschwunden. Die Wiese ist komplett eingezäunt, ich habe alles abgesucht aber sie war weg. Ich hatte schon das Handy in der Hand um die anderen zu informieren, dass wir los müssten Liz suchen, als ich sie dann entdeckte. Sie war auf dem Hänger mit dem Wasserfass und genoß die Aussicht…

 

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16.09.2018

Es ist so einiges passiert die letzten Tage. Am Freitag war Yaska zum Kontrollröntgen. Das Stück Knochen am Ellenbogengelenk ist gut am anwachsen und so konnte der Marknagel aus der durchtrennten Elle gezogen werden. Jetzt noch zwei Wochen ruhig halten und danach können wir die Bewegung langsam steigern. Die Schraube bleibt so lange sie wächst noch drin, es sei denn sie bekommt Probleme damit. Das Mädel hat vor eine richtig Große zu werden. Sie wiegt jetzt mit 7 Monaten knapp 27 Kg und ist sehr schlank dabei… Von dem Kindlichen das ein siebenmonatiger Hund normalerweise noch hat, zeigt sich bei ihr nichts, auch nicht im Verhalten. Das wird noch spannend mit der Yaska.

Am Samstag machten unsere Helferinnen Meike und Michelle unserer Emma mal wieder eine riesen Freude. Die drei machten einen ausgiebigen Ausflug. Als sie nach drei Stunden zurück kamen war Emma sehr zufrieden, aber müde war sie noch lange nicht unser Powerpaket.

Der heutige Sonntag war dann leider so gar nicht entspannt. Inge und Conny machten sich um 08.00 auf den Weg zum Kerbeflohmarkt nach Wallertheim. Letzte Woche auf dem Flohmarkt in Nieder-Saulheim hatte jemand groß aufgemachte Flyer für den 1. Künstler- und Flohmarkt in Wallertheim verteilt und da dachten wir, den nehmen wir noch mit, das Flohmarktauto war eh noch gepackt. Die Mädels machten sich wie immer viel Mühe mit dem Stand was aber leider mangels Flohmarktgängern ziemlich umsonst war. Nur ein paar Flyer zu verteilen und sich um sonst nichts kümmern reicht halt nicht. Claudi löste Conny um 14.00 ab und half das ganze Zeug wieder einzupacken, um 18.00 waren sie dann zurück beim Tierheim. Schade um den Tag, aber man kann es halt immer nur versuchen.

Uns im Tierheim ereilte der Albtraum bei der letzten Spaziergehrunde. Eine Helferin war mit Ice und Leni unterwegs und bereits auf dem Rückweg, als eine Mutter mit sechs lauthals schreienden Kindern auf sie zugerannt kam. Das versetzte die beiden Hunde so in Panik, dass sie die Leine von Leni verlor, die völlig verängstigt Gas gab und weg rannte. Wir suchten mit einem Haufen Helferinnen bis in die Abendstunden aber Leni ist wie vom Erdboden verschluckt. Wir haben Vorkehrungen getroffen, dass sie ins Tierheim kann, sollte sie von alleine zurück kommen. Die Ungewissheit ist fürchterlich und in all den Jahren ist es das erste Mal, dass wir einen entlaufenen Hund nicht wieder gefunden haben. Wir hatten seit ihrem Verschwinden nicht eine Sichtung, wahrscheinlich hat sie sich in ihrer Angst erstmal wo versteckt. Da das Ganze aber nur 200 Meter vom Tierheim weg passierte, haben wir die Hoffnung, dass sie wieder her findet wenn sich drumherum alles beruhigt hat. Also Daumen drücken, dass Leni Morgen Früh wieder da ist….

 

 

 

 

 

 

 

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12.09.2018

Seit vor ein paar Wochen die Weinlese hier bei uns begonnen hat, werden wir und vor allem unsere Hunde leider auch wieder 12 Stunden am Tag mit dieser unseligen Knallerei der Starenabwehrkästen gequält. Unablässig knallt es in imenser Lautstärke und so mancher unserer Hunde, mag vor lauter Angst kaum noch oder gar nicht mehr spazieren gehen. Manche verlassen kaum noch den Schutz der Hundehäuser und sind immens gestresst.

Den armen Concho brachte dieser permanente Lärm richtig zum ausflippen. Sobald es knallte begann er sich zu drehen und um sich zu schnappen. Sein Stresslevel erreichte ungute Höhen und da die Knallerei noch ettliche Wochen andauern wird, musste eine Lösung her, denn es war für den sensiblen Schäferhundbuben nicht mehr zu ertragen. In Rücksprache mit dem Tierschutzverein “Arme Pfoten e.V.” der die Pererra in Bilbao betreut wo Concho herkommt, wurde zum Glück ganz zeitnah eine guter Ausweichplatz für ihn in der Schweiz gefunden. So machte ich mich mit dem Bub heute Früh auf den Weg nach Offenburg, wo ich mich mit der Kollegin auf halbem Weg traf um Concho zu übergeben.

Wir hoffen, dass Concho jetzt zur Ruhe kommen kann und wieder in der Lage ist zu zeigen, was für ein guter Kerl er ist. Viel Glück lieber Concho und dass du bald ein gutes Zuhause findest.

 

 

Wir hatten es ja vor Kurzem schon mal mit dem Thema Namensgebung und nomen es omen. Als wir vor einigen Jahren ebenfalls aus der Perrera von Bilbao zwei junge Mastinmixbuben aufnahmen, nannten wir sie Jannu (links) und Janak. Es waren die Namen von Bergen im Himalaya. Von Jannus Menschen bekamen wir jetzt eine richtig schöne Nachricht dazu:  Sie hatten Besuch von einem Inder, der ihnen erklärte Jan heißt auf indisch Leben und Jannu sei ein Kosename so wie bei uns Schatz und heißt wörtlich übersetzt “mein Leben”. Für Jannus Familie ist das der schönste Name aller Zeiten und wir freuen uns, dass wir ihn so gut ausgesucht haben 🙂

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11.09.2018

Wenn man sich so wie wir aus eigener Kraft trägt, was alles andere als ein leichtes Unterfangen ist, dann ist man über jede Chance froh, wenn zusätzliche Spendengelder winken.

So wie jetzt bei der Aktion von dm “Herz zeigen”, die vom 14.-22. September im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements läuft.

Pro dm Markt wurden zwei lokale gemeinnützige Organisationen ausgewählt und die dm Kunden sind aufgerufen darüber abzustimmen. Wir wurden ausgewählt und das ist schon mal der erste ganz wichtige Schritt. Das Ergebnis der Abstimmung entscheidet über die Spendensumme, wobei keiner der Deutschlandweit ausgewählten 3800 lokalen Spendenempfänger leer ausgehen soll.

Ohne eure Hilfe geht es natürlich nicht ihr lieben Tagebuchleser, denn um abzustimmen muss man persönlich in den dm Markt in der Gutenbergstrasse 5 (neben Lidl) in 55286 Wörrstadt gehen. Dort bekommt ihr euer Herz-Kärtchen und könnt es in unsere Säule werfen.

Viele von euch leben nicht hier im Umkreis, aber vielleicht Freunde, Bekannte, Familie, Kollegen… Also bitte, bitte mobilisiert alle die ihr kennt, die in der Nähe von Wörrstadt wohnen, dem dm Markt einen Besuch abzustatten und für uns zu stimmen. Gemeinsam sollten wir es schaffen, unserem Hundeheim zu einer finanziellen Spritze zu verhelfen, die wir so dringend benötigen. Am Freitag gehts los!!!

 

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10.09.2018

Es war wieder ein geschäftiges Wochenende, denn neben der Arbeit im Hundeheim waren noch zwei Teams für unsere Hunde unterwegs.

Claudi und Meike waren mit unserem Stand mit den leckeren Kausachen im Sprendlinger Freibad beim Hundeschwimmen. Das Wetter war super dafür und Menschen und Hunde hatten ihren Spaß.

Der ehemalige Wörrstädter Lennox war auch mit von der Partie, hatte aber seine Probleme ins Wasser zu kommen 😉 Der alte Warmduscher musste erstmal fühlen, ob das Wasser auch nicht zu kalt ist…

 

Das zweite Team, Inge und ich hatten einen riesen Flohmarktstand in Nieder Saulheim auf dem Kerbeflohmarkt aufgebaut. Die zahlreichen  Besucher waren in bester Kauflaune und viele schöne, skurrile und nützliche Dinge wechselten ihren Besitzer und machten damit uns und die Käufer glücklich.

Christian hat einen Bilderbearbeitungsmarathon hingelegt und nun sind alle unsere Neuzugänge auf der Homepage. Es sind alle wieder so feine Jungs und Mädels, von mittelgroß bis groß, von zierlich bis Rubens Figur ist alles dabei. Viele von ihnen haben harte Jahre hinter sich, Misshandlung und Vernachlässigung erlitten und doch zeigt sich schon nach kurzer Zeit wieder ein Leuchten in ihren Augen und ein Lachen in ihrem Gesicht. Nicht mehr hungern müssen, nicht mehr geschlagen werden, keine Angst mehr haben zu müssen, das weckt die Lebensgeister und die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft mit Liebe und Geborgenheit.

 

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08.09.2018

Morgen sind wir gleich auf zwei Veranstaltungen vertreten:

Zum Einen sind wir mit unserm gut sortierten Kaustand im Freibad von Sprendlingen, wo die Hundeschule Canis et Cura ab 10.00 das diesjährige Hundeschwimmen ausrichtet. Es gibt ein abwechslungsreiches Programm, z.B. Unterwasser Shooting und vieles mehr. Das Wetter soll super werden und wer eine Wassernase zu Hause hat, kann seinem Wuffel einen mega schönen Tag bereiten.

 

Wer es trockener mag, der kann auch bei unserem Stand auf dem Flohmarkt der Nieder-Saulheimer Kerb vorbeischauen. Beides lohnt sich und wir freuen uns, wenn ihr uns besucht.

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07.09.2018

Jetzt sind auch die Bilder zu unseren zwei großen, hübschen Buben Concho und Rudolf fertig. Zwei sensible, freundliche Jungs, die in den Startlöchern stehen, endlich ihr für-immer-Zuhause zu finden.

So wie auch unsere Shia und all die anderen Bewohner des Wörrstädter Hundeheims. Shia war schon in mehreren Gruppen aber egal in welcher Zusammensetzung, egal mit welchen Hundepartnern wir sie vergesellschaftet haben, Shia war immer nervös und recht hektisch, eifersüchtig und sehr fordernd was einem entspannten Zusammenleben nicht gerade förderlich war. Seit Anfang der Woche lebt sie nun mit Joey und Whoopy zusammen und siehe da, das scheinen nun endlich Gefährten nach ihrem Geschmack zu sein. Joey war und ist sehr einfühlsam mit Shia, so dass sie zunehmend Sicherheit gewinnt und nun endlich der lockere, freudige und verspielte Hund zum Vorschein kommt, den sie sich vorher nicht getraute zu zeigen. Keine Eifersüchteleien, keine Hektik mehr. Ja, manchmal dauert es etwas länger aber wir sind immer bestrebt, dass sich jeder unserer Schützlinge in seiner Gruppe wirklich wohlfühlt, beobachten sie genau und versuchen neue Passungen, wenn wir merken einer ist mit seiner Situation nicht richtig glücklich. Bei manchen wie Shia ist das nicht einfach, umso schöner, dass es jetzt endlich richtig harmoniert. Die Bilder sprechen wie immer ihre eigene Spache…:-)

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06.09.2018

Dobbys Odyssee geht weiter, zumindest gesundheitlich. Seine Haut platzt immer wieder auf, bisher nur am Kopf nun aber leider auch an anderen Stellen des Körpers. Da uns das Vorgehen und der Behandlungsansatz der Dermatologin nicht überzeugte, waren wir heute wieder beim Tierarzt um Biopsien und Blut für weitere Untersuchungen zu nehmen. Der arme Schatz sieht aus wie Klitschko nach einem verlorenen Kampf, ist aber ansonsten guter Dinge und fröhlich drauf. Wir haben Hinweise, dass er möglicherweise eine Borreliose hat und lassen das nun überprüfen, auch eine Immunkrankheit steht im Raum. Solange die Ursache für seine Hauterkrankung nicht gefunden ist, können wir keine OP des krummen Beinchens wagen. Bakterien finden sich keine in den Wunden. Es ist alles sehr mysteriös und wir hoffen, mit den jetzigen Untersuchungen einen Schritt weiter zu kommen. Drückt dem freundlichen, kleinen Mann mal ganz feste die Daumen, dass wir endlich herausfinden was da vor sich geht und dass es sich behandeln lässt.

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05.09.2018

Zumindest fünf unserer neuen Schnuffels sind jetzt auf der Homepage. Unter Vermittlung seht ihr jetzt auch wie wir wen umgesetzt haben, auch wenn noch einige der neuen Schützlinge fehlen. Die neuen Teams und Gruppen kommen gut miteinander zurecht, wir haben unsere Hunde richtig eingeschätzt, wer sich mit wem wohlfühlen könnte. Heute ist als Letzte der Umzugsarie noch Whoopy zu Joe und Shia gezogen und jetzt kann erstmal wieder Ruhe einkehren. Das schöne Wetter haben wir zu einer Badesession genutzt. Franny muss wegen ihrer Haut eh wöchentlich gebadet werden, die freundliche Brenda wollte unbedingt von dem bulgarischen Staub und Dreck befreit werden und Yuris Hotspots hat das baden auch gut getan.

In einigen Hundehäusern haben die Hunde Strohbetten und unsere einzige Möglichkeit das Stroh trocken zu lagern, ist auf den Hütten in den Hundehäusern. Das geht nicht in jeder Gruppe. Sima und ihre Kumpels hatten die Ballen nach und nach runtergeholt und im Haus verteilt. Als wir heute Morgen das Hundehaus von Yaska und Rudolf aufmachten, standen die beiden auf einem Berg von Stroh. Die Hundebetten und Wassernäpfe komplett unter dem Stroh begraben. Rudolf (ihr werdet ihn bald kennenlernen) hatte die letzte Nacht ganze Arbeit geleistet 😉

Tessi hat sich prima eingelebt und hat auch nichts dagegen, sich mit Ömi und Flint das Bett zu teilen. Also auch hier alles im grünen Bereich 🙂

 

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04.09.2018

Der heutige Tag hatte es in sich. Alle Neuen sind integriert aber nicht nur das, auch einige andere Teams haben sich verändert. Unsere Helfer die nicht dabei waren, würden sich im Moment nicht mehr auskennen.

Das ist komplexe, hoch konzentrierte Arbeit, denn es soll ja für jeden Einzelnen der Hunde passen. Jeder soll sich wohlfühlen, sich weiter entwickeln können. Deshalb zog z.B. gestern die quirlige Flip in der Gruppe bei Jazz ein. In der Gruppe bei Juri hatte das junge Ding reichlich Oberwasser. Da es aber auch wichtig ist, dass man sich im Hundeleben auch mal einordnen kann, wird es Zeit, dass die kleine Dame das lernt. Und sie macht das gut, unerschrocken und voller Energie wie das so ihre Art ist.

Auch die Gruppe um Sima, Ragna und Little hat Zuwachs bekommen. Die freundliche Kim, ein großes, noch recht schlacksiges, junges Mastin-Schäferhundmixmädel. Sie war als Welpe in Bilbao vermittelt worden, wurde aber wegen schwerer Krankheit ihres Besitzers in die Perrera zurück gebracht. Die Vier Großen haben sich direkt gut verstanden, sind halt Herdenschutzhunde unter sich. Da spricht man die gleiche Sprache und hat den gleichen Spielmodus, das macht vieles einfacher.

Ich werde euch jetzt nicht mit all den neuen Namen verwirren zu denen ihr noch kein Gesicht habt. Die Bilder machen wir jetzt nach und nach, die Zusammenführung in die Gruppen war jetzt erstmal vorrangig. Die Zweierteams ( das sind in der Regel die komplizierteren Hunde) die wir neu zusammengesetzt haben, lassen wir sich jetzt erstmal mit dem neuen Partner vertraut machen und dann sehen wir in den nächsten Tagen, ob sich alles so entwickelt wie es für alle Beteiligten förderlich ist.

Bei so vielen neuen Gruppen, in denen erst eine Futterordnung aufgebaut werden muss, hat das füttern dann heute doch einiges länger gedauert, zumal wir die größeren Gruppen Anfangs bis sich alles eingespielt hat und jeder seinen Platz kennt, zu Zweit füttern müssen. Aber irgendwann waren dann alle satt und müde in den Betten. Bis Morgen dann, ich habe noch so einige Neuigkeiten für euch 😉

 

 

 

 

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