Mit unserem Tagebuch möchten wir euch einen kleinen Einblick in den ganz normalen Wahnsinn des Tierheimalltags, unsere Arbeit und Erlebnisse geben. Ihr könnt Freude und Trauer mit uns teilen und seid so einfach ein bisschen mittendrin und bei uns und den Hunden.

08.04.2024

Am Wochenende ist die kleine Melli umgezogen, aber davon Morgen mehr. Jedenfalls konnten wir dadurch zwei Gruppen zusammenführen und einen Auslauf frei bekommen, der jetzt als nächstes zur Sanierung ansteht. Auch wenn wir jedes Jahr bauen und erneuern, es hört irgendwie nie auf. Das ist das einzig Gute an den wenigen Vermittlungsterminen, dass wir Zeit für diese Arbeiten haben.

Und so sind heute Jenna und ihre beiden Jungs Lennox und Samu zu Mello und Hanna gezogen. Es klappt gut mit den Fünfen und besonders bei Samu war zu sehen, dass er gute Fortschritte gemacht hat und mit vielem schon sicherer geworden ist. 

Am Hundehaus selbst ist nichts zu machen, es verfügt schon seit Jahren über Fußbodenheizung und gute Dämmung aber der Zaun wird jetzt komplett erneuert.

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05.04.2024

Am Montag ist unser lieber Robby umgezogen. Seine neue Kumpeline Dolly hatte ihren Partner verloren und da sie nicht die Mutigste ist, suchte sie dringend wieder einen Freund der ihr Sicherheit gibt. Wer wäre da besser geeignet gewesen als Robby?! Dolly kommt ursprünglich aus dem gleichen bulgarischen Tierheim wie Robby und zog vor zwei Jahren bei ihrer Familie ein.

Robby wurde letztes Jahr wegen grauen Stars auf beiden Augen operiert. Leider hat sich ein Nach Star gebildet, der nun nicht mehr operabel ist, d.h. Robby erkennt derzeit noch hell/dunkel wird aber irgendwann ganz erblinden. Da brauchte es Menschen die mit dem Herzen sehen und die haben wir zum Glück gefunden. Robby orientiert sich super obwohl er nicht mehr gut sieht und seinem wunderbaren Wesen tut das eh keinen Abbruch. So wird Dolly ihm dann irgendwann auch eine Stütze und Hilfe sein und Robby Orientierung geben. Nur gemeinsam sind wir stark…

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04.04.2024

Die meisten von uns haben wahrscheinlich irgendwann in ihrem Leben schon mal eine unüberlegte Anschaffung gemacht. Irgendwas was man meinte haben zu müssen weils in war, oder tod chic , weil man sich was Gutes tun wollte, oder, oder, oder. Alles nicht schlimm wenn es um ein Paar Schuhe, Klamotten etc. geht , bei einem Tier sieht das allerdings so ganz anders aus.

Unser heutiger Neuzugang Chapo, ein knapp 11 monatiger Rottweilerrüde war eine unüberlegte Anschaffung. Wissend dass die Partnerin panische Angst vor Hunden hat musste er natürlich draußen leben. Zudem kommt er aus Hessen wo Rottweiler als Listenhunde gelten und es dementsprechend zahlreiche Auflagen gibt und hohe Steuern zu berappen sind. Ausreichend Zeit sich um den Hund zu kümmern war ebenfalls nicht vorhanden. Dem Züchter hat es nichts ausgemacht ihn in solche Hände zu verkaufen. Es war keine Bindung zwischen seinem Besitzer und Chapo zu spüren, was es ihm aber nun umso leichter macht sich bei uns einzuleben. Chapo ist für sein Alter schon sehr groß und kräftig, von gutmütigem und freundlichem Wesen. Andere Hunde findet er Klasse und tobt für sein Leben gern herum. Wir werden den Bub jetzt in Ruhe kennen lernen und dann ein gutes Zuhause für ihn suchen. 

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03.04.2024

Unsere zwei Bufdi Stellen sind besetzt. Dank der damit verbundenen Bürokratie bis zur endgültigen Genehmigung der Bewerber und da sich Tita vor Wochen den Fuß gebrochen hat, können die beiden erst zum 01.05.2024 an den Start gehen. Aber besser so als gar nicht, wir freuen uns jedenfalls sehr auf die Beiden.

Wie ihr wisst, gibt es an unserem Frühlingsfest immer einen großen Flohmarkt. Auch an den
Kerbeflohmärkten in Wörrstadt und Saulheim sind wir jedes Jahr vertreten und haben somit einiges an Flohmarktartikeln zu lagern.
Leider haben wir allerdings kaum komplett wetterfeste Ratten- und Mäusesichere Lagermöglichkeiten.
Um die Flohmarktartikel weiterhin sicher lagern und somit Einnahmen für unsere Schützlinge hier bekommen zu können, benötigen wir daher dringend dichte Kunststoffboxen, am besten durchsichtig, sodass wir auf den ersten Blick erkennen können, was sich worin befindet.
Wir haben einige passende Boxen auf unsere Amazon Wunschliste gesetzt
 
 
und würden uns riesig über jede Bestellung freuen. 🙏🏼
Natürlich könnt ihr auch überall anders eine ähnliche Box kaufen und uns zukommen lassen.
Falls jemand von euch zum Beispiel demnächst bei IKEA ist und an uns denkt: Auch dort gibt es Boxen mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Wir brauchen die Boxen wirklich dringend und wären sehr dankbar über jede Unterstützung, damit wir auch weiterhin durch die Flohmärkte Geld fürs Hundeheim einnehmen können.
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01.04.2024

Ostersonntag und Sommerzeitumstellung, den meisten Hunden war es gar nicht recht eine Stunde früher geweckt zu werden. Also nur kurz Geschäft verrichten und sich wieder ins Nest legen und weiter schlafen. Hätten wir auch gerne gemacht. Statt Ostereiersuche gabs einen Schnüffelparcour, das versöhnte dann schnell wieder mit dem frühen aufstehen.

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26.03.2024

Gute Mitarbeiter zu haben ist wie ein 6 er im Lotto. Unser Kilian, zuerst als Praktikant und anschließend als Azubi und Mitarbeiter bei uns, hat uns über vier Jahre begleitet, hat gelernt, ist daran gewachsen und gereift. Nun zieht es ihn hinaus in die Welt um etwas ganz Neues zu machen. Wir freuen uns für ihn, sind aber auch sehr traurig darüber, denn Menschen wie Kilian sind mehr als rar gesät und entsprechend groß ist der Verlust für uns und fürs Hundeheim. Danke für die gute Zeit die wir miteinander hatten und gutes Gelingen für die Zukunft und all die Herausforderungen die vor dir liegen.

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22.03.2024

Vermittlungen? Nein, nicht doch, weiterhin Fehlanzeige. Dafür aber innerhalb von zwei Tagen vier Abgabeanfragen für Hunde die man möglichst schon vorgestern, auf jeden Fall so schnell wie möglich los werden möchte. Alle hatten Beißvorfälle, wobei im Gespräch durchaus Situationen geschildert werden, die das Verhalten des Hundes als geradezu folgerichtig erscheinen lassen. Verständnis von Seiten der Menschen das zu erkennen und die Bereitschaft dem Hund da wieder raus zu helfen. NULL. Keine Bereitschaft den Hund erstmal mit Maulkorb abzusichern, keine Bereitschaft sich professionelle Hilfe zu holen. Weder Bereitschaft noch Einsicht in das eigene Verhalten, das diese Vorfälle begünstigt oder verursacht hat. Wie hat es eine Tierheimkollegin vor ein paar Tagen so treffend beschrieben, solche Hunde verkommen zum Wohlstandsmüll in unserer ach so fortschrittlichen Zeit. Tierheime sind für Notfälle da aber keine Resterampe und keine Mülkippe für das worauf man keinen Bock mehr hat nur weil es mal schwierig wird und auch noch meistens hausgemachte Probleme sind. Tja war leider die falsche Rasse, hat man sich halt leider so gar keine Gedanken gemacht als man sich den Arbeits Treibhund gekauft hat. Der Welpe war doch so süß puschelig. Genau und jetzt ist er völlig unterfordert und frustriert und hat seinerseits so überhaupt keinen Bock mehr auf den Mist den seine Menschen die ganze Zeit mit ihm veranstalten, seine genetische Veranlagung und Aufgabe völlig ignorierend. Wenn gar nichts mehr hilft und der ganze Frust mal raus muss, dann sind es halt auch mal die 42 Argumente die Hund im Maul hat um das unmissverständlich klar zu machen. Das macht alles keinen Spaß mehr. Wenn das so weitergeht und das wird es, hätte ich nicht übel Lust mich nur noch um Oldies, alte, kranke, behinderte Hunde zu kümmern. Das macht wenigstens noch Sinn…

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19.03.2024

Wenn man sich so wie wir finanziell komplett aus eigener Kraft tragen und über Wasser halten muss, muss man jede Möglichkeit für ein mögliches Zubrot nutzen. Seit 2020 machen wir mit bei der OTTO Aktion „Platz schaffen mit Herz“. Dabei werden 50.000 € an die 100 best plazierten Organisationen vergeben. Die aktuelle Votingphase läuft seit 14.03.2024 und geht bis zum 18.09.2024.

Bei Platz schaffen mit Herz geht es darum, dass ihr die Klamotten die ihr nicht mehr tragen wollt nicht in den Altkleidercontainer schmeißt sondern in Pakete packt und an OTTO schickt, die auch das Porto übernehmen. Im Rücklauf für euer Paket bekommt ihr einen Votingcode per Email, mit dem ihr dann bitte für uns abstimmt. So kann man mit seinen abgetragenen und nicht mehr gewollten Sachen nochmal was richtig Gutes tun. Wirklich eine super Idee. Wäre schön, wenn möglichst viele von euch mitmachen würden. 

Hier ist der Link dazu : https://www.platzschaffenmitherz.de

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18.03.2024

Zeigt her eure Pfoten, zeigt her eure Schuh… Bei Tari hatte sich eine Kralle komplett gespalten. Das tat weh und sie musste gezogen werden. Ganz tapfer war die Süße auch wenn es ihr erstmal unmöglich schien mit dem Klumpfuss aufzutreten und zu laufen. Aber das war bald vergessen. Es ist unheimlich schade, dass sich für das nette Mädel noch nicht die richtigen Menschen gefunden haben. Tari ist gut verträglich, sehr verschmust und bemüht alles richtig zu machen, möchte aber in ihrem Zuhause lieber Einzelprinzessin sein. Irgendwo müssen ihre Deckelchen doch sein…

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14.03.2024

Das Leben und der Umgang miteinander, ob mit Mensch oder Tier, könnte so einfach sein. Ist es aber nicht, viel zu viele Bedenken, Vorurteile, Machtkämpfe, Ängste, Lügen. Unsere Hunde sind in allem so viel klarer, authentisch, so eindeutig ohne all das bla bla das die Menschen immer brauchen. Und dabei gehen uns so viele Selbstverständlichkeiten verloren und machen alles so kompliziert.

 

„Wo sind sie geblieben?

Wo sind sie geblieben? All die Selbstverständlichkeiten?

Die Selbstverständlichkeit, meinen Hund überall anfassen zu können. Zu jeder Zeit. Auch an einem Mittwoch. Auch bei Regen. Auch nach 19 Uhr.

Die Selbstverständlichkeit, auch einem Welpen bereits gewisse Dinge zu verbieten. Einfach so. Total klar und ruhig und konsequent. Ohne ihn abzulenken. Ohne ihn wegzufüttern. Ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Es einfach tun. Körperlich.

Die Selbstverständlichkeit, meinem Hund die Pfoten waschen zu können. Ihm einen Maulkorb aufsetzen kann. Ihn bürsten kann. Eine Zecke rausdrehen kann. Dass er einfach stillhält. Ohne es über Monate «aufkonditioniert» zu haben. Ohne Medical Training. Einfach so. Selbstverständlich eben.

Die Selbstverständlichkeit, mich mit meinem Hund auf dem Boden wälzen zu können, ihn ins Fell zu packen, ihn nach meinen Händen und Armen greifen zu lassen. Alles zu vergessen. Nur rum zu blödeln. Lustig, doof, körperlich. Drunter und drüber. Ohne irgendwelches Dominanzgedöns im Hinterkopf zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde knurren. Dass sie Zähne haben. Dass sie beißen. Dass sie Beutegreifer sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund körperlich blockieren kann. Und dass er es versteht. Weil Hunde das verstehen. Und entspannt damit umgehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass es viel braucht, bis ein Hund traumatisiert ist. Und dass Hunde lernfähig und veränderbar sind. Auch wenn wir glauben, dass sie traumatisiert sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich um meinen schlafenden Hund, der sich auf dem Wohnzimmerteppich breit macht, herumgehen kann. Ohne dass mir ein Stein aus meiner FühranspruchKrone rausfällt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Weg gehe und davon ausgehe, dass mir mein Hund aus dem Weg geht.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich auf meinen Hund und er auf mich Rücksicht nimmt. Bereits als Welpe und Junghund. Ich bin nicht sein Kratzbaum oder sein Anspringbock, ich lasse mir weder die Arme zerkauen, noch die Hosen zerfetzen.

Die Selbstverständlichkeit, dass man sich Führung nicht erlieben kann. Und auch nicht erzwingen. Nur erarbeiten. Und verdienen.

Die Selbstverständlichkeit, dass der Hund nicht mein Kind, mein Baby, mein*e Partner*in ist. Sondern mein Hund. Der Führung und Klarheit braucht, um Hund sein zu können, um sich entspannten zu können.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde blöd, doof, mühsam, anstrengend und nervraubend sind. Dass sie bis gut dreijährig sich immer mal wie durchgeknallte, hormongesteuerte Punks benehmen werden. Dass man sie deswegen weder sofort kastrieren, weg geben oder einfach ignorieren soll. Sondern erziehen. Dranbleiben. Und die Entwicklung geniessen.

Die Selbstverständlichkeit, dass Rüden mal schlecht fressen oder heulen wegen läufigen Hündinnen. Dass sie aber sehr wohl lernen können, mit Frust und und ihren Hormonen umzugehen. Dass sie dafür aber Klarheit, Erziehung und ZEIT brauchen, um erwachsen zu werden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hündinnen sich während ihrer Läufigkeiten und überhaupt in ihren Zyklen unterschiedlich verhalten. Dass sie scheinträchtig werden. Dass sie mal anhänglich, mal abweisend, mal überschäumend, mal etwas mehr zurückgezogen sind.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich mich nicht rechtfertigen brauche, weil ich für gewisse Dinge mit Futter als Belohnung arbeite. Und dass ich deswegen weder locke, noch ablenke, noch besteche. Und dass ich deshalb genauso kompetent und klar sein kann.

Die Selbstverständlichkeit, dass ich meinen Hund anleine, wenn mir Mensch, Pferd, Kuh, Kind, angeleinter Hund – ob mit oder ohne gelbe, grüne, pinke Schleife – entgegenkommt.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund lernen kann, an lockerer Leine zu gehen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Terrier ziemlich sicher weniger gechillt ist als ein Bernhardiner. Und ein Deutscher Schäfer schneller auf Bewegungsreize reagiert als ein als ein Labrador aus ShowLinie. Dass ein Spaniel die Nase am Boden hat. Und dass sie trotzdem alle ansprechbar bleiben können im Alltag. Mit mehr oder weniger Aufwand seitens uns Menschen.

Die Selbstverständlichkeit, dass ein Hund, der nicht zuverlässig zurückkommt, an die Leine gehört.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde auch mal streiten. Dass es auch mal knallt. Dass sie auch mal unfair sind. Und dass sie deswegen noch lange nicht für ihr restliches Leben traumatisiert sind und deswegen für immer an der Leine pöbeln oder nie wieder in Kontakt sollten mit anderen Hunden.

Die Selbstverständlichkeit, dass Junghunde versuchen, sich an der Leine aufzuregen, zu pöbeln, sich groß zu fühlen. Egal, ob sie mit 8,3,4 Monaten von einem freilaufenden Hund angegangen wurden oder nicht. Und dass es unser Job ist, dies zu regeln und nicht einfach damit zu leben und irgendwelche lebenslangen Ausreden dafür zu haben.

Die Selbstverständlichkeit, dass Angsthunde nicht über Jahre in ihrer Angst gefangen bleiben müssen, nur weil wir Menschen ihnen das Tempo überlassen wollen (und sich dabei gut fühlen), statt sie klar und zielgerichtet aus ihrer Komfortzone in und dadurch durch die Angst zu führen. Und in ein lebenswertes Leben. Und das nicht nach Jahren.

Die Selbstverständlichkeit, dass viele gerettete Hunde nicht dankbar sind. Dass sie genetisch vielleicht seit Generationen «wild» lebten und sich auch so selektiert haben, dass sie sich hier zwischen Gartenzwergen, Leinen und menschlichen Ansprüchen fühlen wie der Bär im Betonbunker: Fettgefüttert, unverletzt, keinen Gefahren ausgesetzt, aber innerlich tot, leer und mit dieser verdammten Sehnsucht nach Selbstbestimmung.

Die Selbstverständlichkeit, dass Hunde unglaublich hochsoziale Wesen sind. Dass es kein immer und kein nie gibt.

Wo sind sie geblieben? Ich werd’ es nie verstehn, ich werd’ es nie verstehn.“

Nina Miodragovic

so-denkt-ihr-Hund-mit.ch

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