03.03.2021

Irgendwann werden unsere Schätze alt und älter und vieles funktioniert nicht mehr so, inbesondere die Mobilität leidet und wird schlechter. Sprang Hund in jüngeren Jahren ohne Probleme ins Auto, schafft er das im Alter nicht mehr und braucht Hilfe.

Je größer und schwerer die Wuffels sind, umso schwieriger wird das mit der Hilfe. Bei den ganz Großen ist mit heben nichts mehr drin, also muss eine andere Lösung her. Die Eltern des ehemaligen Wörrstädters Don, einem stattlichen Mastin Espagnolrüden waren auf der Suche nach einer Rampe. Die normalen im Handel erhältlichen erwiesen sich für das vorhandene Auto als zu kurz und dementsprechend zu steil, vor allem aber waren sie zu schmal.

Fündig wurden sie bei “DerRampenshop.de”, dort gibt es Rollstuhlrampen, die schön breit und sehr stabil sind. Durch die Breite ist es auch für wackelige Hunde sicherer und besser zu bewältigen. Die Rampe ist längs teilbar und quer klappbar und kann so hinter den Vordersitzen verstaut werden. Eine super Idee. Vielen Dank ihr Lieben, dass ihr eure Idee mit uns geteilt habt und so vielleicht dem ein oder anderen Hundebesitzer die Lösung für sein Problem gebracht habt.

Es ist sicherlich sehr von Vorteil, eine Rampe nicht erst anzuschaffen, wenn Hund ohne nicht mehr ins Auto kommt, sondern ihn frühzeitig daran zu gewöhnen, ehe der Altersstarrsinn einsetzt… 😉

Dieser Beitrag wurde in Tagebuch veröffentlicht
. Sie können ein Lesezeichen auf den Permalink. setzen, Sowohl Kommentare als auch Trackbacks sind geschlossen.