Monatsarchiv: September 2017

29.09.2017

Es ist einfach nur schön, wenn wir sehen was unsere vermittelten Nasen so alles erleben dürfen. Wie sie auch wenn sie schüchtern und unsicher waren und nicht viel kannten, lernen, innerlich wachsen und endlich das Leben so richtig geniessen können.

So wie unsere Blues, die eine ganz wunderbare Entwicklung genommen hat. Das hat sich nun im Urlaub gezeigt. Nach einer Woche Frankreich gings ins Oberallgäu.

Es hat sich herausgestellt, dass ihr euch umbenennen müsst: „Tierschutz Wörrstadt-Hunde suchen ein Zuhause e.V.“ ist leider veraltet. Richtig muss es heißen: „Tierschutz Wörrstadt-Hunde und Gemsen suchen ein Zuhause e.V.“. Bluesi ist mit uns ohne mit der Wimper zu zucken die steilsten Anhöhen hinauf und auch wieder hinunter, wir haben am Tag teilweise bis zu 700 Höhenmeter zurückgelegt.

Man kann sie wirklich prima überall mitnehmen, egal ob in die Gondel, in eine Almhütte, alles kein Problem. Wollte sie am Anfang des Urlaubs noch ungern ins Auto, ist sie am Schluss hineingeklettert, sobald die Klappe aufging. Wie immer, Bilder sagen mehr als Worte, viel Spaß beim Anschauen!

Im Gegensatz zu Blues hatte Nisha ja nie Berührungsängste, im Gegenteil, mit Volldampf durchs Leben ist ihr Motto.  Und wenn man dazu die richtigen Menschen hat, dann haben auch alle viel Spaß, wie jetzt im Urlaub in Dänemark. Es tut einfach gut unsere ehemaligen Schützlinge so zufrieden und glücklich zu sehen. Danke an die Menschen, die all das ermöglichen.

 

 

 

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28.09.2017

Wir sind steinreich….nö, nicht das was ihr denkt, ich meine so im wahrsten Sinne des Wortes. Die Firma Köbig war nämlich so nett und hat uns 5 Tonnen Kies gespendet 😉 Ganz herzlichen Dank dafür!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber nicht nur die Firma Köbig unterstützt uns sondern auch ganz viele wunderbare Tagebuchleser, denen das Schicksal der Shanghai Hunde nicht egal ist. 13 Spender haben bisher unglaubliche 2260 Euronen überwiesen, das ist wirklich überwältigend. Ihr seid sicher nicht böse, wenn wir das Ausreisegeld gerecht auf alle Nasen verteilen, denn Timmi stand natürlich ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Und in der Tat wäre er ganz besonders gefährdet. Unsere Helferin Anja erfuhr von einem chinesischen Lehrling, dass weiße Hunde bevorzugt werden, weil sie angeblich besser schmecken sollen….bähh. Es fehlen jetzt nur noch 190 € um die sieben Ausreisetickets komplett zusammen zu haben und wenn noch weitere 210 € zusammenkämen hätten wir auch die Kosten für die Impfungen und das chippen unserer sieben Notfelle abgedeckt. Das wäre zu schön…

 

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27.09.2017

Irgendwie zieht unsere Fütterzeit die Menschen magisch an. Heute Morgen war es fast wie ein Flash Mob.

Gleichzeitig tauchten mitten im füttern 5 Leute einer Vermessungsfirma wegen einer DSL Leitung auf, der Schornsteinfeger, unsere liebe Physiotherapeutin Isa, Abgabe einer Futterspende, zig Telefonate auf Festnetz und Handy, einer davon wegen eines Fundhundes. Christian musste also alles stehen und liegen lassen, um eine ältere, einäugige Hündin zu holen, die in Ensheim vor der Kirche lag. Manchmal wollt ihrs echt wissen, oder… Hätte nur noch der Kontrolleur des Veterinäramtes zur  jährlichen Überprüfung gefehlt um den Auftrieb perfekt zu machen, aber der war zum Glück gestern da.

Mit einer dreiviertel Stunde Verspätung starteten wir dann mit der Behandlung von Ghandi, RP, Jazz, Coppo und Kofi. Es ist immer wieder wunderbar was die Behandlung bewirkt und wieviel sichtbare Erleichterung sie den Hunden bringt.

Auch Freud wurde schon mal untersucht damit wir wissen ob und wo er Probleme hat. Die beiden Trennungsgeschädigten Freud und Kira sind völlig erschöpft, sie müssen viel miterlebt und mitgemacht haben. Die beiden wollen im Moment nur eines, ihre Ruhe und schlafen, schlafen,schlafen.

Aber bevor auch wir zum schlafen kommen habe ich endlich mal wieder ein neues Gewinnspiel für euch. Die Ing DiBa verlost an 1000 Vereine die am 7. November die meisten Stimmen haben 1000 €. Die Konkurrenz ist riesig, da das Gewinnspiel Deutschlandweit läuft. Heißt ihr müsst euch echt ins Zeug legen.

Hier ist der Link und ab geht die Post, wir zählen auf euch !!!

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/cdef6393-b15d-4df1-8d2f-a04218161253

 

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26.09.2017

Wenn das Leben wegen Trennung/Scheidung zerbricht und aus den Fugen gerät, dann ist das nicht nur für die Menschen eine Ausnahmesituation sondern genauso für die zur Familie gehörigen Hunde. Hunde sind so sensible und einfühlsame Wesen, dass sie lautstarker Streit, Gewalt gegeneinander oder das zertrümmern der Wohnunsgeinrichtung ebenfalls massiv belastet und hochgradig stresst.

Die Menschen sind in dieser Situation oft so mit sich beschäftigt, dass sie kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen wie sehr ihre Hunde leiden, wie sie sie vernachlässigen und die Vierbeiner genauso wie mancher Mensch auf der Strecke bleiben.

So ist es aktuell einem unserer Hunde passiert. Gestern Abend sehe ich in Facebook den Post einer meiner „Facebookfreunde“, dass sie schweren Herzens wegen Trennung ihre zwei Hunde abgeben müsse und sie fragt wer sie denn haben wolle. Auf den Bildern war unser vor vier Jahren vermittelter Freud mit seiner Hundefreundin Kira zu sehen. Ich wies direkt darauf hin, dass Freud auf jeden Fall zu uns zurück müsse und sie sich melden solle.

Heute Mittag meldet sie sich und ich erfahre, dass sie seit gestern Abend nicht mehr zu Hause ist, nicht weiß wann sie wieder zurückkehrt und der Mann auch seit 5 Tagen verschwunden ist. Die Hunde sind seit gestern Abend allein im Haus. Sie erklärt mir wo der Schlüssel deponiert ist und ich erkläre mich bereit beide Hunde zu holen und auch Kira bei uns aufzunehmen. Es ist eine Stunde Fahrt und ich mache mich sofort auf den Weg. Ein Tierschutzverein in der Nähe wurde ebenfalls kontaktiert und ist auch vor Ort, da auch noch eine Katze dort lebt. Die Hunde sind reichlich verstört, Kira ist so verunsichert, dass sie nur noch grummt und bellt, Freud versteckt sich.

Nach einer Weile gelingt es uns die beiden anzuleinen und wir machen erstmal einen schönen langen Spaziergang. Dann hat sich der erste Stress soweit gelegt, dass die Hunde in der Lage sind ausgiebig zu trinken und Futter anzunehmen. Inzwischen liegen Freud und Kira eng aneinander gekuschelt in ihrer großen Kudde, haben gefuttert und werden jetzt erstmal Zeit brauchen sich zu sortieren.

Als Freud im März 2011 zu uns kam war er schon nicht mehr jung, saß schon seit Jahren in einem anderen Tierheim, war immer noch total schüchtern und vor Menschen nur auf der Flucht. Er war auch gar nicht für die Vermittlung gedacht sondern als Kumpel für unsere Ivy, die ihr ganzes Leben bei uns verbracht hatte. Und dann fanden sowohl Ivy auf ihre alten Tage als auch Freud ein Zuhause.

Und jetzt ist er wieder bei uns. 12 Jahre ist der Bub nun alt, ist grau geworden und er und seinen Kira bilden eine festgefügte Schicksalsgemeinschaft. Wir werden sehen wie sich alles entwickelt, Hauptsache die beiden sind nun in Sicherheit und können jetzt erstmal zur Ruhe kommen.

 

 

 

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25.09.2017

Stellt euch vor ihr lebt in China und habt ein Shelter mit 100 Hunden.

Stellt euch vor, die Behörden kommen eines Tages und kündigen dir an, dass sie dein Shelter zum Jahresende schließen. Jeder deiner Schützlinge der dann noch da ist wird entweder eingeschläfert oder an Restaurants verkauft.

Stellt euch vor ihr erfahrt von einem langjährigen, seriösen Kontakt davon und werdet um Hilfe gebeten. Kann man da einfach die Augen zu machen und nein sagen? Ich kann das nicht und allein die Vorstellung, dass es uns so ginge und ein Teil unserer Hunde getötet oder an Restaurants verkauft würde, hat mir Albträume bereitet und deswegen werden wir sieben dieser Hunde helfen und sie aufnehmen. Bisher sind noch knapp 30 der Hunde ohne Übernehmer….

Nun liegt Shanghai nicht um die Ecke und das Prozedere die Hunde ausreisefertig zu machen dauert vier Monate. Es ist das gleiche in jedem Land das nicht zur EU gehört. Die Hunde werden geimpft, nach 30 Tagen wird Blut entnommen und der Tollwuttiter untersucht. Wenn der ok ist, dürfen die Hunde nach weiteren drei Monaten ausreisen.

Der Transport per Flugzeug kostet für einen 20 Kg Hund ca. 350 €.  Der Preis für ein Leben, das jeder dieser armen Hunde dort verdient hat und nicht an ein Restaurant verkauft und geschlachtet zu werden. Da das eine riesen Summe ist die da zusammen kommt möchten wir euch um eure Hilfe bitten. Werdet Ausreisepate und helft uns bitte, das Leben dieser Nasen zu retten.

Das ist Timmy, er verbringt die Tage in seinem kleinen Käfig und blüht auf, wenn er ihn für kurze Zeit mal verlassen darf.

 

 

 

 

 

 

Der große Heimei würde bestimmt gerne von den Restaurants gekauft werden, da ist „wenigstens was dran“ 🙁

 

 

 

 

 

 

 

Winnie wurde bereits einmal aus den Fängen der Hundefleisch Mafia gerettet. Er sollte anlässlich des jährlich stattfindenden Yulin Hundefleischfestes sein Leben lassen und es soll ihm nicht ein zweites Mal drohen dort zu landen.

 

 

 

 

 

 

Jack, ein freundlicher Hundebub, der auch gerne ein richtiges Zuhause und eine Zukunft hätte.

 

 

 

 

 

 

Snooker der Liebling der Tochter unseres deutschen Kontakts vor Ort, die die Shanghai Animal Rescue gegründet hat, die ihr übrigens auch auf Facebook findet.

 

 

 

 

 

Die beiden Hundemädchen HuaHua und Four wurden schon früher geimpft und haben Ende Oktober schon einen Flugpaten, der sie mitbringt.

 

 

 

 

 

 

So ihr Lieben, schaffen wir das??? Ja, ich bin sicher, mit vereinten Kräften packen wir es, für diese sieben Nasen das Sprungbrett in ein gutes und glückliches Leben zu sein. Jeder Cent hilft. Sucht euch euren Hund aus für den ihr Ausreisepate sein möchtet und dessen Ticket ins Leben ihr mit eurer Spende unterstützen möchtet. Denkt bitte daran, den Namen eures jeweiligen Ausreisepatenhundes auf der Überweisung zu vermerken, damit wir einen Überblick haben und euch über den Spendeneingang auf Stand halten können.

Ich sag im Namen von Timmy, Heimei, Winnie, Jack, Snooker, HuaHua und Four einfach schon mal von Herzen DANKE für eure Hilfe und Unterstützung !!!

 

 

 

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24.09.2017

Die zunehmend häufigen Giftköderwarnungen lassen eine sehr ungute Entwicklung erkennen. Allein in den letzten  Tagen zwei Warnungen, Rasierklingenstücke in Wurst verpackt, in Saulheim und Wörrstadt. Hinterhältige Hunde- besser gesagt Tierhasser, die da am Werk sind, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden wieviel Leid sie verursachen und dass nicht nur Hunde die Köder aufnehmen werden. Jeder Hundebesitzer der einen blitzschnell Allesfresser an der Leine hat, ist gut beraten seinem Vierbeiner einen Maulkorb aufzutrainieren, um die Katastrophe im Fall des Falles von vorneherein zu verhindern. Leider erwischt man diese Drecksäcke nie….

Das Feuerwerk zum Jahreswechsel und anlässlich des Wörrstädter Marktes ist ja schon schlimm genug aber gestern Abend gabs auch eines und die schon schlafenden Hunde waren davon alles andere als begeistert und sehr aufgeregt. Sicher ist ein Feuerwerk hübsch anzuschauen aber wir könnten auch gut darauf verzichten.

Es gab einige gute und einige Termine, an die man am besten gleich einen Haken macht. Zu den guten gehörte, dass Mario uns am Dienstag in Richtung neues Zuhause verlassen wird.

 

 

 

Und dann möchten ich euch noch den lieben Byron vorstellen, der gestern aus Bilbao bei uns ankam. Er ist ein 10 monatiger, sehr freundlicher Hundebub, der nun von uns aus seine neue Familie sucht.

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Byron

 

Geschlecht:  Rüde
Kastriert:  ja
Geburt:  November 2016
Herkunft:  Spanien
In Wörrstadt seit:  23.09.2017
Schulterhöhe/Gewicht:  57 cm / 17 Kg
Rasse:  Schäferhundmischling

Ich seh nicht nur nett aus, ich bin auch vom Wesen her ein total lieber, eher ruhigerer Hundebub. Freundlich und verschmust, gut verträglich und verspielt mit anderen Hunden. In meinem Zuhause wärs mir aber lieber Einzelhund zu sein und alle Aufmerksamkeit für mich zu haben. Kinder sind ok und nette Katzen würde ich wohl auch nicht fressen 😉 Ich kann nach einer Eingewöhnungszeit stundenweise alleine bleiben und fahre auch gerne im Auto mit.

Ich laufe schön an der Leine und orientiere mich unterwegs ganz prima an meinen Menschen. Ihr seht, es gibt nur Gutes von mir zu berichten und deswegen hoffe ich, dass ich auch schnell meine neue Familie und ein schönes Zuhause finde.

 
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21.09.2017

Heute ist Plattnase Bubbles ausgezogen. Mensch das war ein ganz schöner Hype um den Buben.  Sind leider sehr in Mode die Bulldoggen, egal ob groß oder klein und entsprechend viele „Halbhirne“ melden sich dann mit der aussagekräftigen Bewerbung: „Den nehm ich. Wo kann ich den abholen?“…. Wie gut, dass wir dank Einzelterminen solche Leute gleich am Telefon aussortieren können und sie nicht im Tierheim vor der Tür stehen haben.

Für den Spatz war der Umzug mit seinen achteinhalb Monaten spannend aber natürlich mit den vielen neuen Eindrücken auch anstrengend. Aber er hat das richtig gut gemacht und war trotz allem ganz schön gelassen und entspannt.

Nach einer Stunde war dann aber erstmal ein Schläfchen angesagt. Und Bubbles schnarcht, dass die Wände wackeln 😉 Da wird wohl eine Verkürzung des Gaumensegels, wie bei so vielen dieser Rasse, notwendig sein. Wir sind gespannt auf die nächsten Nachrichten von der süßen Wuchtbrumme.

Unserem Aufruf wegen der Schmutzfangmatten sind unheimlich viele Menschen gefolgt und haben in weitem Umkreis die Aldi Filialen gestürmt. Ich bin sicher, dass sich der Disponent bei der nächsten Mattenaktion ganz schön vertut und viel zu viele ordert 😉

Heiko hat inzwischen begonnen, die Matten auf den Paletten zu befestigen und die Hunde gaben sich alle Mühe hilfreich zu sein und beobachteten ganz genau was da geschieht. Die ein oder andere Unterbrechung für eine Kuschelpause war da unumgänglich.

Die Nasen fanden das Ergebnis jedenfalls prima und die Decken lagen auch noch Stunden später drauf. Super, das war Sinn der Sache.

 

 

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20.09.2017

Im Frühjahr 2003 brachte ich aus Portugal wo wir ein Tierheim unterstützten eine junge Hündin, die Stina, mit. Das hübsche Mädel fand schnell ihre Familie. Wir hatten noch vor der Vermittlung einen Kastrationstermin bei der Tierärztin vereinbart, der der Familie auch mitgegeben wurde.

Einige Zeit später erhielten wir von der Familie den Anruf, dass Stina immer runder würde und man den Kastrationstermin verpennt hatte. Sie war zu diesem Zeitpunkt bereits hochträchtig und die Geburt der Welpen war nicht mehr lange hin.

So kam die Maus dann zu uns, um bei uns ihre Kleinen auf die Welt zu bringen.

 

Am 21.03.2003 erblickten 9 gesunde Zwerge das Licht der Welt. Stina war eine gute und liebevolle Mutter.

Nachdem die Welpen ihre Familien gefunden hatten, trafen wir uns mit allen bis zum endgültigen Umzug zweimal wöchentlich hier bei uns. So lernten wir die Menschen gut kennen und konnten ihnen viel nahe bringen was alles so zur Aufzucht eines Welpen gehört und die Zwerge hatten auch ihren Spaß.

Einer von ihnen war der kleine Stan ( der weiße Bub), der am 28.05.2003 zu seiner Familie nach Wiesbaden-Naurod zog.

 

 

 

 

 

Gestern nun ging Stan nach vierzehneinhalb guten und glücklichen Jahren mit seiner Familie über die Regenbogenbrücke. Die letzten drei Jahre war Stan Diabetiker aber dank der liebevollen Pflege seiner Menschen, durfte er dieses hohe Alter erreichen.

Machs gut lieber Stan. Wir sind sehr glücklich, dass euch so eine lange Zeit miteinander vergönnt war und du so viele schöne Erinnerungen zum mit rübernehmen hast.

 

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19.09.2017

Sorry muss euch leider im Moment etwas vernachlässigen, aber wegen Geburtstag muss das ja mal drin sein  😉

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