Mit unserem Tagebuch möchten wir euch einen kleinen Einblick in den ganz normalen Wahnsinn des Tierheimalltags, unsere Arbeit und Erlebnisse geben. Ihr könnt Freude und Trauer mit uns teilen und seid so einfach ein bisschen mittendrin und bei uns und den Hunden.

27.03.2025

Alles wird immer teurer und auch wir ächzen unter der Last von steigenden Futter- und Tierarztkosten. Um Vereine beim Spenden sammeln zu unterstützen hat die Volksbank Alzey-Worms die Plattform Heimathelden suchen Glücksbringer ins Leben gerufen.

Ihr findet unser Projekt – wir sammeln Spenden für Zahnsanierungen der Gnadenbrothunde –  unter folgendem Link: www.heimathelden-suchen-gluecksbringer.de: Tierarztkosten für die Gnadenhofhunde/

Verteilt das gerne weiter und wenn ihr könnt und möchtet, freuen wir uns, wenn ihr unser Projekt mit einer Spende unterstützt.

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26.03.2025

Auch wenn das Leben manchmal total hoffnungslos aussieht kann trotzdem der Moment kommen an dem sich das Blatt wendet. In Angies Fall war dieser Moment wie schon für so viele Rettungsanker Hunde vor ihr als sie bei uns ankamen und wir ein super schönes Zuhause für all diese ehemaligen hoffnungslosen Felle gefunden haben. Es ist gar nicht so lange her dass Angie an der Kette hing umgeben von Dreck, Lärm, Vernachlässigung, Hunger und Kälte. Vorbei, nie wieder, denn jetzt heißt es nur noch das Leben genießen in einem Zuhause wie es besser nicht sein kann. Angies neue Eltern haben über 13 Jahre unserem Bazi ein Traumleben beschert und nun wird Angie in diesen Genuß kommen. Glück muss man haben kleine Maus!

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24.03.2025

Schaut mal wie die bescheidene Benita plötzlich lachen kann, da geht einem wirklich das Herz auf. Sie hats bisher alles andere als gut gehabt im Leben, aber sie hat direkt erkannt, dass diese Menschen gekommen waren um sie kennenzulernen und ihr endlich das Leben bieten wollen, das sie sich so sehr gewünscht hat. Eine Familie, Liebe und Geborgenheit. Da hast dus liebe Benita 😉

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23.03.2025

Auch unser Tux hat sein Köfferchen gepackt und ist zu seinem neuen Hundekumpel umgezogen. Die zwei Jungs verstehen sich prima und für den verspielten Tux ist es besonders schön, kein Einzelhund sein zu müssen. Die Annehmlichkeiten eines richtigen Zuhauses und die vielen Aufmerksamkeiten seiner neuen Menschen hat er schnell angenommen. Tschüss Tux, vielleicht bis zum Frühlingsfest.

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21.03.2025

Endlich hat unsere hübsche Lexi auch ihre Deckelchen gefunden, mit Hundekumpel, Katzentieren und Pferden. Dafür hat sich das Warten gelohnt! Wir haben uns schon lange gewundert, dass keiner auf das tolle Mädel angesprungen ist aber es mussten erst die Richtigen kommen. Lexi hat alles ganz gelassen gemeistert und wird mit ihrem Charme viel Freude in ihre neue Familie bringen. Auf ein tolles Hundeleben liebe Lexi.

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20.03.2025

Und weg ist mein Bürohund Benno, er hat sich einen neuen Job gesucht und das hat er verdammt clever gemacht. Das erste Vorstellungsgespräch mit den ehemaligen Menschen von Bertchen und Konny hat Benno verschlafen und so haben sich Tammy und Lena so richtig rangeschmissen. Beim zweiten Termin sollte nun die Entscheidung zwischen den beiden Mädels fallen. Von wegen, Benno hatte dieses Mal ausgeschlafen und hat sich so geschickt und goldig „aufgedrängt“, dass er letztlich das goldene Ticket bekam und mit heimgefahren ist. Sehr cool Benno, wir gönnen es dir alle von Herzen, denn auch du hast fast dein ganzes Leben in diesem scheiß bulgarischen Tierheim verbracht und kannst jetzt nochmal richtig durchstarten.

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19.03.2025

So, zwei neue Nasen fehlen noch zum vorstellen. Das ist der anderthalbjährige Joscha, ein freundlicher, mittelkleiner Bub, der mit seinen knapp 10 Kg auch an der Kette leben musste. Er ist ganz nackt um den Hals und ist mehr als froh dort raus zu sein und nun sein Leben neu sortieren zu können.

Fehlt noch das vierjährige Pudelmixmädchen Reese. Ihren Zitzen nach zu schließen, hat sie schon so einige Würfe Welpen auf die Welt gebracht. Im Moment hat sie nur eines, HUNGER! Reese ist von ruhigerem Wesen und eine ganz Liebe.

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18.03.2025

Wir lieben schwarze Hunde und deswegen kam außer Freia noch eine schwarze Perle mit. Die zweijährige Calla, ein Labradormixmädel. Auch sie ist eine Nette, verspielt, sehr aufgeschlossen und ein großer Menschenfreund. Sie lebt jetzt mit Suki und Aska zusammen und die drei verstehen sich prima.

Die gestromte, knapp fünfjährige Benita ist eine sanfte Seele. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht Christians Stuhl warm zu halten, echt ein netter Zug von ihr 😉 Benita sucht ein liebevolles Zuhause in dem es recht ruhig zugeht.

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17.03.2025

Was würden unsere Hunde ohne unsere wunderbare Physio Isa machen?! Dank ihrer gestrigen Behandlung geht es Zora heute schon sehr viel besser. Isa , dich müsste man in Gold aufwiegen. Von Herzen Danke, dass du immer für unsere Schützlinge da bist!!!

 

Am Samstag Früh haben wieder ein paar Glückliche den Weg aus dem bulgarischen Kettentierheim zu uns gefunden. Fangen wir maal mit dem Kleinsten an:

Das zweijährige Zwergenkind Pepito wiegt keine 3 Kilo. Er ist ein fröhlicher Knopf, total liebevoll und Menschbezogen. Mit den anderen Zwergen kommt er prima klar und wir hoffen, dass er bald seine Liebhaber mit großem Herzen und seinem für-immer-Zuhause im Gepäck findet.

Die Größte der Neuankömmlinge ist die vierjährige Freia, ein Cane Corso-Bullmastiffmixmädel. Das Leben an der Kette muss für sie eine Qual gewesen sein, denn Freia ist sehr bewegungsfreudig und ungeheuer verspielt mit anderen Hunden. Lebensqualität bedeutet für sie das Zusammensein mit Hundekumpels, deswegen wird für Freia bevorzugt ein Zuhause als Zweithund gesucht. Sie ist freundlich und aufgeschlossen und sehr verschmust.

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16.03.2025

Irgendwie ist das fast wie ein Gesetz, wenns einem Hund schlecht geht, dann meistens Abends/Nachts und am Wochenende/Feiertag. So auch gestern Abend. Zora hatte offensichtlich im hinteren Rückenbereich große Schmerzen, den Rücken aufgezogen, den Bauch ganz hart. Laufen wollte sie nur ungern und konnte mit den Hinterbeinen nur ganz kleine Schritte trippeln. Also ab in die Tierklinik. Die Untersuchung und das Röntgen brachten keine klare Diagnose, Verdacht auf eingeklemmten Ischiasnerv und wer das schon mal hatte, der weiß wie elend das weh tut. Zora bekam ein starkes Schmerzmittel und Cortison. Heute ging es ihr nicht besser, immer erst etwas nachdem ich ihr Novalgin gespritzt hatte. Isa kam Mittags vorbei untersuchte Zora und machte ihr eine Akkupunktur. Wir werden jetzt schauen wie es sich die nächsten 2 Tage entwickelt und dann gegebenenfalls ein CT machen lassen. 

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