28.05.2015

Heute Morgen gings mit Hundeopa Copper erst mal zum Blut abnehmen für ein Geriatrieprofil. Coppi dem wir schon so viele Zähne ziehen lassen mussten hat schon wieder einen Störenfried in der Schnute aber vor der nächsten Narkose wollen wir ihn erstmal durch checken, denn das letzte Mal hat er schon ganz schön gebraucht die Narkose zu verdauen. Wenn die Ergebnisse alle ok sind, werden wir seinen Kiefer röntgen lassen, um zu sehen wo die Baustellen bei den Zähnen sind, damit die dann alle auf einmal raus kommen, denn Coppi wird auch nicht jünger und wir wissen nicht wie lange das mit den Narkosen noch geht, da auch sein Herz langsam etwas schwächer wird.

CopperBett2

Und dann hatte der junge Hundebub Portos heute einen perfekten Trainingsspaziergang. Er hat Pferde kennengelernt, Jogger, Radfahrer und Mutter mit Kinderwagen getroffen und dann auch noch eine Hundebegegnung gehabt und alles super fein gemeistert. Der Schatz der nichts kannte als er zu uns kam hat inzwischen so viel gelernt und ist so ein total lieber Knopf, dass man sich nur wundern kann, dass sich bisher noch niemand für ihn interessiert hat. Er ist schwarz, na und?! Es ist so schade, dass die Menschen so sehr an Äußerlichkeiten und Vorurteilen kleben und dabei leider keine Ahnung haben, was ihnen im Leben so alles an positiven Begegungen entgeht. Kleiner Portos du bist auf dem besten Weg ein ganz tolles Musketier zu werden und als solches braucht es natürlich auch Menschen, die “edel, hilfreich und gut” sind. Wir suchen weiter, versprochen, kleiner Schatz.

Portos Sue Paki1

Am Nachmittag hatte Artus seine zweite Physiobehandlung für diese Woche. Der kurze Spaziergang am Vormittag hatte geholfen alles etwas zu lockern, aber insgesamt macht ihm der eingeklemmte Nerv an der Halswirbelsäule sehr zu schaffen, so dass wir doch noch mal zum Tierarzt fuhren. Trotz der Schmerzen hat sich der Große so pima beim Tierarzt benommen und vom großen Doggerich bis zum Chihuahua alle freundlich begrüsst. Einem Handwerker der gerade in seinen Transporter eingestiegen war aber noch die Tür offen hatte, wollte sich Tüssi als Beifahrer anbieten indem er direkt hinter ihm ins Auto krabbelte. Der Mann schaute erst etwas sparsam, musste dann aber auch lachen. Tüssi liebt es im Auto mit zu fahren, deswegen kann er Tierarztbesuchen auch immer etwas positives abgewinnen.

Dieser Beitrag wurde in Tagebuch veröffentlicht
. Sie können ein Lesezeichen auf den Permalink. setzen, Sowohl Kommentare als auch Trackbacks sind geschlossen.