Mit unserem Tagebuch möchten wir euch einen kleinen Einblick in den ganz normalen Wahnsinn des Tierheimalltags, unsere Arbeit und Erlebnisse geben. Ihr könnt Freude und Trauer mit uns teilen und seid so einfach ein bisschen mittendrin und bei uns und den Hunden.

Frühlingsfest 2018

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23.04.2018

Wie gesagt, unsere Fütterzeit hat magische Anziehungskraft 😉 Heute Früh kam der Notruf einer Helferin, deren Hund Mango – natürlich ein ehemaliger Wörrstädter, nach einer schweren OP vor ein paar Tagen mit hohem Blutverlust dringend einen Blutspender brauchte. Wer wäre dazu besser geeignet als unser „großes Kind“ Caio?! So ein tierischer Blutspender muss extrem gelassen sein, zumindest wenn man die Prozedur ohne Narkose durchziehen will. Und Caio war der absolute Knaller. Völlig entspannt und vollkommen ruhig liess er sich den Kopf nach oben strecken, am Hals rasieren und die dicke Kanüle in die Halsschlagader einführen. Immer freundlich, immer geduldig, dieser Hund ist so der Hammer.

 

Mango tat schon die normale Infusion gut und zur großen Freude seines Frauchens Christine begann er endlich wieder etwas zu futtern. Die Bluttransfusion wird ihm sicher wieder richtig auf die Pfoten helfen, so wie sie letztes Jahr unserer Ayla das Leben rettete. Gute Besserung lieber Mango!!!

 

 

 

Wenn wir schon beim Tierarzt waren nutzten wir die Gelegenheit den Bub zu wiegen und was soll ich euch sagen? Als wir Caio vor drei Wochen übernahmen wog er 74 Kg, heute auf der Waage 62,5 . Ich kann das kaum glauben, das ist phantastisch!!! Caio bekam auch gleich noch Blut für ein großes Blutbild abgenommen und sein eines Auge, was immer wieder tränt wurde untersucht. Bis zu der Untersuchung mussten wir etwas warten. Kein Problem, der Große machte vor dem Tresen mal ein Schläfchen, trotz permanenten Kundenandrangs mit und ohne Hunde, Caio chillt, bellende Hund, mhh, das ist doch kein Grund zu reagieren oder auch nur ein Augenlied zu heben 😉 Was ein Goldschatz.

 

Bei Hunden aus dem Tierschutz ist ja oft das genaue Geburtsdatum nicht bekannt und so nehmen die neuen Halter oft das Datum des Einzugs als den Tag an dem sie den Geburtstag ihrer Fellnase feiern. So auch Natis Menschen. Ihr Tag ist der 21.4.  und der wurde natürlich gefeiert. Manche Hunde bekommen Hackfleischtorten oder ähnliches, Nati lebt nach dem Motto „an apple a day keeps the doctor away“ 😉 Die Süße liebt Äpfel und freut sich wie wild, wenn Frauchen wieder einen in Garten versteckt. Mit großem Eifer wird gesucht, bis das Objekt der Begierde gefunden ist, so auch an ihrem Geburtstag. Ein Jahr ist Nati nun in ihrem Zuhause und ihre Menschen sagen, ein Leben ohne Nati ist nicht mehr vorstellbar. Ist das nicht schön?!

 

 

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22.04.2018

Heute haben wir es dank vieler HelferInnen geschafft, dass fast alle unsere Wassernasen in den Genuss von einem erfrischenden Bad im Teich kamen. Lilo und Lexi haben so wild im Wasser rumgetobt und miteinander gespielt, dass unsere Mädels mit aller Kraft die Leinen festhalten mussten und leider keine Hand frei hatten um Beweisbilder zu machen. Sehr schade, vielleicht gelingt es beim nächsten Mal.

In unserer Weight Watchers Gruppe tun sich ganz erstaunliche Dinge. Schaut mal wie wunderbar sich Caio inzwischen entwickelt hat. Der Große hat richtig Figur bekommen und auch Kondition. Bei seiner Freundin Heidi sind noch keine sichtbaren Erfolge zu verzeichnen, aber sie ist ja auch erst eine Woche da und bis man bei dem massiven Speck eine Veränderung sieht, wird es wohl noch einen Moment dauern. Aber das Mädel ist bester Dinge und immer fröhlich und sie und Caio sind einfach ein Dreamteam.

Am Abend kam aus Shanghai der liebe Lukas an. Nach dem langen Flug ist der junge Bub ziemlich durch den Wind und recht verstört. Jetzt wird er sich erstmal ausschlafen und dann schauen wir, wie er sich Morgen Früh zeigt.

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21.04.2018

Irgendwie üben die Fütterzeit und unsere Mittagspause eine große Anziehungskraft auf alles aus was mit entlaufenen Hunden zu tun hat.

Seit 11.4. war in der Gegend um Rommersheim ein sehr scheuer Australian Sheperdrüde unterwegs. Es gab immer wieder Sichtungen aber der Hund lies sich nicht einfangen. Da er anfing zu wildern und der Rommersheimer Jagdpächter den Bub nicht erschiessen wollte – ja solche Jäger gibt es zum Glück auch noch, DANKE! – beauftragte letztlich das Ordnungsamt die professionelle Tierrettung Rhein-Neckar den Hund einzufangen. Von „vermisste und entlaufene Tiere Darmstadt u.U.“ wurde eine große Lebendfalle zur Verfügung gestellt und präpariert. Der Hund kann mit dem wildern nicht sehr erfolgreich gewesen sein, denn er hatte offensichtlich Kohldampf so dass er glücklicherweise schon 20 Minuten später in die Falle ging.

In der großen Falle titschte der panische Rüde wie eine Flipperkugel von einer Seite zur anderen, aber der versierte Tierretter konnte ihn fixieren und in eine Box in seinem Auto verbringen. Anschließend wurde er zu uns gebracht. Der arme Kerl war ein Bündel Angst und voller Zecken. Die Besitzerin wohnt 150 km weit weg und war mit ihm auf dem Weg zu einer Hundetrainerin als ihr der Rüde entwischte. Die Trainerin holte den Bub dann auch später ab, da er nun bei ihr sozialisiert werden und seine großen Ängste vor Menschen verlieren soll. In vier Wochen wäre er bestimmt ok. Dazu sag ich jetzt mal nix….

Währenddessen machte sich Christian mit Silva auf den Weg in sein neues Zuhause nach Ingelheim. Schon einen Tag nach seiner Ankunft vor einer Woche waren Interessenten da und Silva passte einfach wie die Faust aufs Auge. Und so hatte der sanfte und freundliche Silva das große Glück ganz schnell umziehen zu können. Silva hatte in Spanien ein gutes Zuhause und kam wegen Scheidung in die Perrera von Vitoria. Schon beim betreten des Hauses merkte man ihm die Erleichterung an wieder in häuslicher Umgebung zu sein. Nun ist seine Welt wieder in Ordnung und Silva jetzt Elvis kann seiner Lieblingsbeschäftigung frönen, nämlich am liebsten den ganzen Tag beschmust werden 😉  Machs gut Hübscher und lass dich ordentlich verwöhnen.

 

 

 

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18.04.2018

Ein Hund kann super sein, liebenswert, fröhlich, intelligent, verspielt, liebevoll, gut verträglich, mutig und selbstbewusst, gut erzogen und kann beim Spaziergang ohne Leine laufen, stubenrein sein und im Auto mitfahren, seinem Menschen blind vertrauen und noch so vieles mehr. Und trotzdem ist es wahnsinnig schwer für diesen tollen Kerl ein Zuhause, DAS richtige Zuhause zu finden, DENN dieser tolle Kerl hat nicht nur eines sondern mehrere Handicaps. Er ist von Geburt an blind, hat eine erblich bedingte aber bestens eingestellte Epilepsie und ist schwerer Futterallergiker. Puff, da platzt die Blase, Traumhund hin oder her, da überwiegen die Nachteile für die allermeisten Menschen das gute Wesen und die Freude die man mit diesem Vierbeiner haben kann.

Aber die Dinge kommen so wie sie kommen sollen, denn unser lieber Teddy darf bei Isa bleiben. FÜR IMMER!!! Er braucht das Zuhause, seine Menschen und die kleinen Kumpels die er alle sehr liebgewonnen hat nicht mehr verlassen. Genau das hatten wir uns insgeheim von Anfang an gewünscht als Teddy bei unserer Physiotherapeutin Isa als Pflegi einzog.

Schon nach kurzer Zeit hatten die beiden so eine innige, von tiefem Vertrauen geprägte Verbindung, dass wir uns nicht vorstellen konnten, das sich ein besseres Zuhause für Teddy finden liesse.

Es verlangt den Menschen viel mehr Einfühlungsvermögen ab mit behinderten Hunden umzugehen, sich auf sie einzustellen. Isa ist da eine sehr erfahrene Hundemutter mit zwei weiteren Vierbeinern die blind bzw. blind und taub sind. Das Zuhause ist auf die Behinderungen der Nasen eingestellt und sie führen ein glückliches, geliebtes und gewolltes Leben. Und so soll es sein.

 

Man muss Teddy nicht in Watte packen, er meistert mit bewundernswerter Selbstverständlichkeit und großer Lebensfreude seinen Alltag. Und was passt dazu besser als ein positiver Mensch, der eben diese Lebensfreude empfindet und bei seiner vierbeinigen Familie schätzt und sie fördert wo es nur geht.

Liebster Teddy du hast das ganz große Los gezogen und für dich und uns ist ein gaaanz, gaaanz großer Herzenswunsch in Erfüllung gegangen. Manchmal gibt es doch so was wie Gerechtigkeit. Von der Zwangsräumung ins Paradies. Gut gemacht kleiner Mann 🙂

 

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17.04.2018

Wenn ein Hund ein schlechtes, liebloses Leben fristen musste, lange Jahre vernachlässigt wurde und ihm im Alter von 11 Jahren dann endlich das Glück beschert ist aus diesen Umständen heraus zu kommen dann ist das einfach wunderbar. Doch wenn dieser Knopf dann seine perfekten Deckelchen findet, dann ist dieses Glücksgefühl in der Lage soviel Lebensmut und Lebensfreude frei zu setzen, dass sich die Uhr zurück zu drehen scheint und der Hund völlig verjüngt ist.

     Na ist das nicht eine ganz andere Lotti? Und ob, eine viel jüngere und glückliche Lotti, die gerade mit ihrer zwei- und vierbeingen Familie einen herrlichen Urlaub in Bregenz im Schnee verbracht hat. Oh süße Lotti, wie mir da das Herz aufgeht. Besser geht nicht !!!

 

 

 

 

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16.04.2018

Heute Morgen um kurz nach 06.00 hätte eigentlich unser Shanghaibub Lucas in Frankfurt landen sollen. Hätte, denn gestern entschied die Fluggesellschaft China Eastern beim einchecken, dass Lucas ein paar Kilo zu schwer wäre und hat ihn stehen lassen obwohl er mit dem richtigen Gewicht angemeldet und die Buchung auch bestätigt worden war. Das ist wirklich ärgerlich aber leider nicht zu ändern. Unser deutscher Kontakt der die ganze Organisation mit den Flugpaten macht nahm den Bub zum Glück mit nach Hause und hofft, dass sich bald eine neue Reisegelegenheit findet.

Wie immer wenn neue Hunde angekommen sind, dreht sich kurze Zeit später, das Umzugskarussell. So zog Jago heute in die WG mit Jette und Joey. Alle drei haben das Kennenlernen gut gemeistert. Joey spielte sogar von sich aus als erster Jago an, doch der war noch etwas zu beeindruckt, um auf ein Spiel einzusteigen. Aber das wird sich bald gegeben haben. Seit einer Weile geht Joey alleine spazieren und hat dadurch deutlich an Sicherheit gewonnen was natürlich auch in solchen Situationen sehr hilfreich ist.

 

 

 

 

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15.04.2018

Das war ein ganz schön anstrengendes Wochenende. Aber mal alles eins nach dem anderen von vorne:

Am Donnerstag der Supergau für ein Tierheim, die Waschmaschine funktionierte nicht mehr. Zum Glück kennt unsere Helferin Anja Pit den Reparatur Papst von Saulheim der auch den nächsten Tag kam um nach der Ursache zu suchen. Das Teil was letztlich ausgetauscht wurde wars dann aber doch nicht. Aber durch ein Brainstorming mit Pit kam Christian auf die Idee, dass es an der Stromleitung liegen könnte. So war es dann auch. Inzwischen funktioniert die Waschmaschine wieder und Dank Anja die mir einen großen Berg Hundewäsche abgenommen hat, sind meine Rückstände nicht mehr allzu groß.

Der Regentag am Freitag stieß auf sehr geteiltes Echo bei den Hunden. Juri, Patsy und Annie fanden es klasse im Regen zu spielen und Juri leckte die Kleine anschließend hingebungsvoll trocken.

Jettes Frisur litt ziemlich bei dem Regen und Cajo fand es einfach nur doof und brach den Spaziergang nach kurzer Zeit ab. Er wusst es nicht nicht mal zu schätzen, dass Marisa einen Regenmantel in der Farbe seiner „Gummistrapse“ gewählt hatte 😉

 

 

 

 

 

 

 

Pünktlich zum füttern, dann noch ein Fundhund, ein völlig durchnässtes Beaglemädchen, das wir erst mal trocken legen mussten. Sie konnte dank Chip aber schnell zugeordnet werden und wurde dann auch bald abgeholt.

Die Nacht zum Samstag war mit 2 Stunden mega kurz, da ich um kurz nach Drei in den Schwarzwald aufbrechen musste, um unsere Hunde vom Transport aus den Stationen von Bilbao, Vitoria und Miranda abzuholen. Unsere Helferin Claudi machte sich ebenfalls sehr früh auf den Weg um zwei weitere Schnuffels abzuholen die von ANAA Madrid kamen.

 

Den absoluten Glückstreffer hat unser Cajo gelandet. Seine neue Kumpeline, die Labradorhündin Heidi, die einem Rubensgemälde entsprungen sein könnte und sehr mollig ist, tut dem Großen Kerl richtig gut. Die beiden spielen miteinander und plötzlich ist Cajo auch beim spazieren gehen total motiviert. Anschließend waren die beiden wegen der Wärme zwar ziemlich platt aber auch sehr glücklich wie man sieht. Die beiden haben jetzt eine Weight Watchers Gruppe gegründet und meinen einhellig, dass abnehmen zusammen viel mehr Spaß macht;-)

Außer Heidi sind vier weiter Hunde nun unsere Gäste bis wir ein schönes Zuhause für sie gefunden haben:

Das ruhige, verschmuste Seelchen Silva aus Vitoria

Der schöne und sehr freundliche Jago aus Bilbao

Der noch etwas schüchterne Moritz und die pfiffige Shia aus Madrid

 

 

 

 

Aus Würzburg waren heute die Paten von Opa Walt zu Besuch, es gab noch den ein oder anderen Termin und nun haben wir fertig…

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12.04.2018

Roli hat schon viele Stationen in seinem vierjährigen Leben hinter sich. Wenn man in Georgien als Strassenhund auf die Welt kommt sind die Aussichten nicht gerade rosig. Doch Roli hatte Glück und wurde mit seiner Schwester Saskia noch ganz jung aufgelesen und kam in einem Shelter in Sicherheit. Von dort durfte er nach einer Weile für viele Monate auf eine ganz wunderbare Pflegestelle ziehen wo er die schönen Seiten des Lebens kennenlernte und gut sozialisiert wurde. Die Pflegestelle musste dann allerdings in ihr Heimatland England zurück und Roli kam wieder ins Shelter. Dem dortigen Stress, der Enge und dem Lärm war der sensible Bub nicht gewachsen und begann sich nicht gerade zum positiven hin zu verändern. Seine ehemalige Pflegemutter reist immer wieder nach Georgien und besuchte auch ihren Roli jedes Mal. Sie war tieftraurig über seine den Umständen geschuldete Entwicklung. Sie fand in Georgien eine erfahrene Trainerin und konnte Roli bei ihr unterbringen. Mit der Hilfe der Trainerin und einem guten Lebensumfeld kam in kurzer Zeit wieder der sanfte, freundliche und liebevolle Roli zum Vorschein der er ist. Die Vorrausetzungen für seine Reise nach Deutschland zu uns waren geschaffen. Nun musste nur noch das passende Zuhause gefunden werden.

Und wieder war Roli das Glück hold, denn es dauerte nur knapp fünf Wochen bis es gefunden war. Seine neue Familie hatte die ehemalige Wörrstädterin Krishna 2006 von uns adoptiert. Das gute Mädchen war vor zwei Wochen gestorben und ihre Kumpeline Lille, ein schüchterne Podencohündin trauerte ganz fürchterlich und begann ohne die sichere Partnerin an ihrer Seite wieder in ihr altes Verhalten zurück zu fallen. Ängstigte sich wieder sehr vor Menschen und zog sich in sich zurück.

In Roli hat sich nun den passenden Partner gefunden und die Familie fühlt sich jetzt endlich wieder komplett. Roli fühlte sich gleich wohl in der neuen Umgebung, nur mit der Treppe ist er noch unsicher, das wird sich aber geben.

In ein paar Wochen werden die vier gemeinsam in Urlaub fahren, wenn das mal keine guten Aussichten sind. Lieber Roli du hast hier mit deiner lieben, bescheidenen Art alle Herzen im Sturm erobert und deiner neuen zwei- wie vierbeinigen Familie ging das nicht anders. Jetzt hast du es geschafft und hast endlich dein für-immer-Zuhause. Wir alle gönnen dir das von Herzen und wünschen dir das schönste und glücklichste Hundeleben das ein Hund haben kann. Dank deiner ehemaligen Pflegemama Caro die dich nie aufgegeben hat , konnte dein und ihr Traum Wirklichkeit werden.

 

 

 

 

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11.04.2018

Unser „dickes Kind“ Caio macht gute Fortschritte. Das Sprunggelenk ist fast völlig abgeschwollen und es kommt Stück für Stück wieder Bewegung und Lockerheit in die erstarrten Strukturen. Die Muskulatur, das Gewebe alles war hart und wie ausgetrocknet. Jeden Tag wird der Bub massiert und durchgeknetet und macht seine Spaziergänge mit den Expanderbändern. Heute gabs wieder eine Akkupunkturbehandlung. Caio geniesst alles sehr, die viele Zuwendung, das gemeinsame kuscheln und spielen. Am Samstag bekommt Caio wieder Gesellschaft. Garbi eine Labradormixhündin mit kurzen Beinen und zarten 40 Kilo. Gemeinsam abnehmen ist bestimmt gleich viel leichter…;-)

Auch Patsy mit ihren Kumpels Juri und Annie haben heute eine große Extraportion Kuscheleinheiten, ausgiebiges bürsten und spielen bekommen, denn Patsys Patin Christine war zu Besuch. Das ist Luxus für unsere Schützlinge und sie und wir wissen das sehr zu schätzen.

 

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10.04.2018

Heute lassen wir nicht Blumen sondern Bilder sprechen. Bilder aus Lucas jetzt Louis neuem Leben. Der Bub hat sich schon prima eingelebt, lässt sich ordentlich den Wind an der Küste um die Nase wehen, läuft am Fahrrad, genießt die Zweisamkeit mit seinem Hundepapa und dem Igelplüschi und vieles schöne mehr. So geht ein glückliches Hundeleben. Das ist doch irgendwie eine gute Arbeitsteilung. Von uns gibts die tollen Hunde und ihr setzt das Sahnehäubchen drauf und ermöglicht ihnen all das was wir ihnen hier nicht bieten können.

 

 

 

 

 

 

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