Monatsarchiv: Juli 2015

30.07.2015

Wenn es einem ein wirkliches Bedürfnis ist auch den älteren und alten Hunden zu helfen, Hunden mit Behinderungen und Krankheiten, dann steht der Tod und der schmerzliche Verlust häufiger vor der Tür.

Heute Früh hat er wieder an Claudis Tür geklopft und Lotta geholt. Die letzten zwei Tage haben wir noch alles versucht mit Infusionen und Medikamenten, aber die Leber-, Gallen- und Nierenwerte waren schlecht bis katastrophal und so gab es keine Rettung. Selbst wenn man merkt, dass das Ende naht, so ist es in dieser Situation ein ganz gravierender  Unterschied ob es ein sanftes einschlafen ist oder die letzten Stunden ein Kampf sind. Lotta und Claudi mussten leider den harten und steinigen letzten Weg zusammen gehen, da Lottas Leber nicht mehr in der Lage war Insulin zu produzieren.

Und das ist fürchterlich, das brennt sich einem in die Seele ein. Mein Seelenhund Pete war Diabetiker und hatte vor Jahren diesen letzten Kampf, diese  Krämpfe und epileptiformen Anfälle. Ich werde nie vergessen, wie schrecklich das war. Dein geliebter Hund ist wie von Sinnen und du hast keine Chance ihn zu transportieren. Das einzig tröstliche ist, dass sie in diesem Stadium nicht mehr wirklich bei Bewusstsein sind. So heißt es und ich möchte es gerne glauben, das macht es ein klein wenig erträglicher. Auch wenn die Frage nach dem warum bleibt, denn letztlich konnten die Tierärzte nicht feststellen, was der Auslöser war.

Claudi, die die alten und bedürftigen Hunde genauso liebt wie wir, wird jetzt erst mal eine Zeit brauchen sich wieder zu berappeln, hat sie doch erst vor einigen Monaten ihren Herzenshund, den blinden Diesel gehen lassen müssen. Und doch, all der Schmerz, die Trauer und die Verzweiflung werden es nicht schaffen, dass wir der nächsten grauen Schnauze die unserer Hilfe bedarf diese versagen, denn das Glück und die Lebensfreude die wir ihnen geben können, unabhängig davon wie lange dies währt, wiegen mehr….

Liebe Hinkelotta, warst ein gutes Mädchen und du hast diese anderthalb Jahre bei Claudi genossen und warst glücklich. Wir wünschen dir von Herzen, dass du es gut hast da wo du jetzt bist, keine Schmerzen mehr hast und dich gerne an die gemeinsame Zeit erinnerst.

Lotta2-TB

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28.07.2015

Es gibt so Tage, da wäre Alzheimer nicht schlecht, dann würde man am nächsten Tag aufwachen und alles wäre wieder auf Null und würde neu beginnen. Heute war so einer.

Der nicht nachlassen wollende starke Wind setzt dem maroden Zaun immer mehr zu, so dass wir etwas tun müssen, bevor alles in sich zusammenfällt. Das heißt die Baustelle Küche, die dringend mal voran kommen müsste, muss mal wieder warten. Das nervt mich ganz gewaltig, da wir nun wieder mit den Kosten und der ganzen Arbeit die dran hängt, den Pfusch von anderen ausbaden können und unsere Dinge mal wieder hinten an stellen müssen. Also ist Christian heute los und hat Metallwingertspfähle besorgt und hat begonnen mit dem Erdbohrer die ersten Löcher zu bohren und die Pfähle zu setzen. Da die Schlamper so „klug“ waren, den Zaun an die Rundhölzer zu tackern – Hauptsache schnell, schnell  und nicht mit Rundkrampen zu befestigen, müssen wir nun die abgefaulten Rundhölzer an den Metallpfosten befestigen, da wir sonst auch noch für die riesen Fläche neuen Zaun kaufen müssten. Alleine geht das aufstellen aber nicht und ausgerechnet diese Woche sind nur wenige Helfer da…..

Morgen wollte Christian mit dem Zaun weiter machen, wäre da nicht die Person aufgetaucht bei der wir die Sichtschutzwände für die vordere Auslaufwiese untergestellt haben. Wie auch sonst, müssen die jetzt sofort weg und zwar Morgen Früh. Na ja, warum auch nicht, muss der Zaun eben warten und die Küche sowieso. Ist ja eigentlich auch toll, wenn man so viele Dinge zur Auswahl hat und vor allem nie in die Situation gerät Langeweile zu empfinden.

Nicht warten konnte der Tierarztbesuch von unserem Gnadenbrotfellchen Lotta, der großen Labradordame, die seit letztem Jahr bei Claudi lebt. Sie futtert seit Samstag nichts mehr und was sie trinkt wird kurz dauf wieder erbrochen. Lotta hat eine Gelbsucht entwickelt und das Blutbild zeigt sehr schlechte Leber und Nierenwerte. Ob die Infusionen heute am Vor- und Nachmittag noch etwas stabilisieren können, müssen wir abwarten, aber die Prognose ist sehr verhalten.

Lotta1-TB

Dazwischen einige „sehr nette“ Telefonate, eines davon mit Harz 4 Empfängern, die meinten, dass wir doch als Tierschutzverein für die Versorgung ihrer Hunde mit Futter zuständig wären. Ja is klar, klingt ja auch logisch, oder?

Es ist noch die ein oder andere Katastrophe passiert, die allerdings nicht Tagebuchtauglich ist, will sagen, für heute reichts uns und wir gehen mit Sorgenschweren Gedanken in eine wohl recht schlaflose Nacht….

 

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27.07.2015

Bunny hat eine ruhige erste Nacht im neuen Bett verbracht und läuft jetzt auch die Treppe ohne Angst. Anfangs ging es gar nicht mit der Treppe, aber Christian hat es mehrere Male mit Pausen und vielen Lekkerchen mit ihr geübt und das hat Bunny dann doch überzeugt. Sie nähert sich vorsichtig den vielen unbekannten Dingen die so ein Haushalt zu bieten hat und hat instinktsicher die Küche zu ihrem Lieblingsraum erkoren. Klar ist es auch ganz schön anstrengend so viel Neues auf einmal zu verdauen, aber mit ausgiebigen Schläfchen zwischen drin geht es schon ganz gut. Mit Hilfe ihrer neuen Menschen wird sie ihren Weg finden und sicherer werden.

Bunny Heim1

Und dann hat noch ein weiterer unserer „ausgelagerten“ Nasen, der liebe Phillip die Chance genutzt und sich sein neues Zuhause in der Dillenburger Gegend gesucht. Der professionelle Schmuser hatte ganz schnell seine neue Familie um die Pfote gewickelt und konnte am Freitag umziehen. Einen ganz lieben Dank an unsere Freunde vom Dillenburger Tierheim, dass sie sich so um unsere Hunde und auch um eine mögliche Adoption bemühen.

Phillipheim1

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26.07.2015

Der Tag begann schon mal gut. Sonne und 10 Helfer die sich auf einen Hundesonntag freuten. Das war ganz wunderbar, denn so war es möglich, das fast alle unsere Schützlinge heute zu ihrem Spaziergang kamen.

Am Vormittag brachte Christian dann Bunny in ihr erstes richtiges Zuhause. Zweieinhalb Jahre war unser großer Hase bei uns. Den Namen bekam sie weil sie so ein riesen Schisser war als sie zu uns kam. Nicht nur bei Menschen hatte sie Berührungsängste, schlimmer war, dass sie panische Angst vor anderen Hunden hatte. Bunny hatte mit ihren drei Brüdern unter sehr beengten Verhältnissen gelebt und diese hatten sie stark gemobbt. Dem wunderbaren English Setterbub Ernie gelang es damals Bunny ihre Angst zu nehmen und konnte sie sogar nach einer Weile zum spielen animieren. So fand Bunny Stück für Stück ins Leben zurück.

Bunny Erny

 

Bunny Bärt Koda

Mit den Jahren hat Bunny viele Hunde kommen und gehen sehen und wurde mit jedem ein bisschen mutiger und offener. Und nun war sie endlich soweit und fand ein Zuhause bei der Familie, die von uns vor einigen Jahren Nora, eine Schäfermixhündin adoptiert hatte, die leider viel zu früh plötzlich verstorben war. Zu Bunnys neuer Familie gehört auch eine Katze, der sie aber bisher keine Beachtung schenkte. Bilder und mehr zu Bunnys Umzug kommen Morgen.

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25.07.2015

Da Sam gestern Morgen 39.3 Fieber hatte bin ich noch mal mit ihm zum Tierarzt. An der riesen, stark entzündeten Beule am Hals hat sich ein Loch geöffnet, aus dem allerdings nur Serum und das in Strömen aber kein Eiter läuft. Auch das punktieren der Beule brachte kein anderes Ergebnis. Nun gibts doch Antibiotika und Schmerzmittel. Bei all dem ist Sam gut drauf, spielt viel und ausgiebig und futtert ganz normal.

Beim Tierarzt hat er sich übrigens super verhalten. Laut Auskunft seiner letzten Besitzer mag Sam keine kleinen Hunde. Das konnte ich nicht feststellen, da wir geraume Zeit warten mussten bis wir dran waren und die Praxis voll war. Sam hat jeden der fremden Hunde, egal ob groß ob klein, freundlich begrüßt und auch nicht darauf reagiert wenn er von einem der Hunde verbellt wurde. Wahrscheinlich war auch hier wieder die Unsicherheit der Menschen die sich auf den Hund überträgt das Problem. Souverän geführt ist Sam ein wunderbarer Hundekumpel.

Im Laufe des Tages kamen wir gestern auch endlich dazu, die ganze Ware vom Fest nach unten zu bringen und zu verstauen. Am frühen Nachmittag mussten wir dann leider feststellen, dass der Zaun der großen Auslaufwiese an der Strassenseite komplett nach innen umgefallen war. Ob da jemand nachgeholfen hat? Keine Ahnung, denn so heftig war der Wind gestern nicht. Dafür aber heute, was zur Folge hatte, dass der Zaun mit seinen Pfosten immer weiter in sich zusammenbricht.

Die Ursache liegt leider in schlampiger und unsachgemäßer Arbeit von den Personen, die den Zaun vor ein paar Jahren aufgebaut haben. Schnell, billig und schlecht hingehudelt und wir haben jetzt wieder die ganze Arbeit und die Kosten. Und da geht das Problem los, denn Christian ist seit gestern wieder wegen der Borreliose nicht fit, unsere Küche ist wichtiger als der Zaun und unsere Zeit ist mehr als begrenzt.  Zudem haben wir bei dem Betonharten Boden auch mit einem Erdbohrer keine Chance Löcher für neue Pfähle zu setzen. So kann derzeit weder Hundeschule noch Spieletreff auf der Wiese stattfinden und auch die Tierheimnasen können erst mal nicht zum toben auf die Wiese. Zumindest die Hundeschule kann sich mit etwas Fantasie mit spannenden Spaziergängen behelfen.

Den Vormittag haben Christian und ich dann im Baumarkt verbracht um weiteres Baumaterial für die Küche zu kaufen. Dummerweise hatten wir am Transporter das Licht angelassen, da der nicht piep sagt wenn man vergisst es auszumachen. Als wir uns auf den Rückweg machen wollten, kam von der Batterie nur ein ganz müder Ton… Zum Glück fiel mir ein, dass Renees Eltern ganz in der Nähe wohnen, die wir dann auch um Starthilfe baten. Sie waren sogar so lieb einen Termin noch zu verschieben, um uns zu helfen.  DANKE ihr Lieben! So und jetzt wollen wir mal schauen, was der morgige Tag so bringt, ganz so viel Mist müsste es nicht wieder sein…

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23.07.2015

Die neusten Nachrichten aus dem Wörrstädter Lazarett… Nein kein Spaß, betrifft aber weniger die Hunde – Sams Abszess ist am aufgehen und Becky läuft ohne Verband viel besser als mit – als uns.

Schmerzmittel stehen hoch im Kurs derzeit, denn das fliesen war Christians Rücken nicht so zuträglich und ich quäle mich ja schon seit geraumer Zeit mit meinen völlig kaputten Knien rum. Zu allem Unglück hat es nun auch noch Vollzeiter Nr. 3, nämlich Steffi erwischt. Auch sie hat die Schwachstelle Knie und die hat Cosmo heute so zielsicher getroffen, dass Steffi mal wieder die linke Kniescheibe rausgesprungen ist…  Wir haben jetzt sechs gut funktionierende Hände zu bieten und möchten dies gerne mit HelferInnen mit gesunden Knien verbinden. So müsste die Arbeit doch zu schaffen sein. Ne, echt, das ist ganz schöner Mist. Aber wir Drei sind hart im nehmen und mit eurer Hilfe werden wir es schon wuppen…

Deswegen jetzt noch eine schöne Nachricht: Dino ist heute in sein neues Zuhause umgezogen. Dass der süße Knopf nicht allzu lange auf seine Menschen warten muss, dass war uns schon klar und so kam es jetzt ja auch. Er hat sich sichtlich gefreut, wieder in einer häuslichen Umgebung zu sein und wir finden, dass er auch wunderbar auf das weiße Sofa passt, der kleine Charmeur.

Dino Heim1 Dino Heim3

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Balu

 

Geschlecht:  männlich
Kastriert:  ja
Geburt:  20.04.2007
Herkunft:  Spanien
In Wörrstadt seit:  11.07.2015
Schulterhöhe/Gewicht:  63 cm / 30 Kg
Rasse:  Labradormischling

Balu1

Ich bin der Balu und wegen Scheidung meiner Menschen auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Ich bin ein super lieber, freundlicher Bub von ruhigem, angenehmem Wesen. Kinder mag ich gerne und auch mit anderen Hunden bin ich prima verträglich. Katzen sind aber nicht so mein Ding. Ich laufe gut an der Leine, kenne das Leben im Haus und fahre im Auto mit. Ich bin fit und gesund und freue mich wenn ich bei meinen Menschen dabei sein kann. Ich wäre ein toller Bürohund 😉 Also ihr Menschen, wenn ihr das ausgeglichene Wesen eines Hundes in den besten Jahren liebt, dann meldet euch.

 
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22.07.2015

Die letzten zwei Tage war mal wieder Tierarzt angesagt. Am Montag mit Sam, der eine riesige Geschwulst an der linken Halsseite entwickelt hat. Der Tierarzt meint es wäre ein Abszess. Nun hoffen wir, dass das Ding bald reif ist und endlich aufgeht, auch wenn das eine ziemliche Sauerei geben dürfte, Hauptsache der Druck ist dann mal raus. Und Hauptsache es ist ein Abszess und kein Tumor…

Gestern sind wir mit Sima wegen ihrer wieder gekehrten Demodexerkrankung zu der Tierarztpraxis Eul-Matern nach Idstein-Kröftel gefahren, da man dort auch nach traditioneller chinesischer Medizin behandelt. Sima hat sich grandios benommen. Völlig cool und gelassen legte sie sich auf die Behandlungsmatte und lies sich in aller Ruhe untersuchen, osteopathisch behandeln und akupunktieren. Mir fallen wirklich nur sehr wenige unserer Hunde ein, die so die Ruhe weggehabt hätten. Hammer die Süße! Wir müssen dringend mal neue Bilder von dem imposanten Mädchen machen, denn mit derzeit 75 cm Schulterhöhe und 45 Kg hat sie sich ganz schön stattlich entwickelt.

Christian hat heute unsere Küche gefliest. Es ist super geworden und es ist schön, dass es nun voran gehen kann, denn in drei Wochen kommen unsere Hunde aus der Sommerfrische im Tierheim Dillenburg zurück und bis dahin müssen wir fertig sein.

 

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20.07.2015

In einem ziemlichen Kraftakt haben wir es heute geschafft den Großteil der Biergarnituren ( warum müssen diese Dinger nur so schwer sein…) und alle Zelte aufzuladen und in zwei Fuhren zurück zu bringen.  Als ich heute Morgen die Berge von dreckigem Geschirr sah, dachte ich, die schubse ich in die Spülmaschine und dann, dann ging mir auf, dass meine Rohbauküche ja ganz nackig ist und im Moment gar keine Spülmaschine hat…. Die Rettung kam aber prompt, denn Margret hatte mit gedacht und holte lieb und hilfsbereit wie sie ist, das ganze Zeug ab und nun hat ihre Spülmaschine den Job. DANKE Margret!!!

Hier schon mal eine kleine Auswahl an Bildern von gestern. Unsere Poolecke und der Spielestand waren wirklich eine gute Idee und hat vielen Nasen Freude und Erfrischung gebracht. Und (Winni)-Mo war der Hammer wie er mit seinen Kumpels die ganze Zeit völlig locker unterwegs war. Das war zu schön zu sehen.

 

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19.07.2015

Also wenn das meine kauptten Knie noch mitmachen würden, dann würde ich einen Luftsprung ala Hans Rosenthal machen mit dem Ausruf „Das war Spitze“. Und das war es wirklich unser diesjähriges Sommerfest.

Und das Glück war mit uns, denn die Unwetterwarnung für den Kreis Alzey-Worms für heute war heftig und hat uns ganz schön belastet. Zwei fast schlaflose Nächte immer mit einem Ohr lauschend ob sich ein Gewitter anbahnt. Letztlich hatten wir perfektes Hundewetter nicht zu heiß, immer mit einer frischen Brise und bis auf einen kurzen, heftigen Schauer alles super im grünen Bereich.

Zumindest bis kurz nach 17.00 als eine Bö eines unserer Zelte über den Zaun schleuderte und das Zelt zum Glück im Graben vor dem Zaun und nicht direkt auf der Strasse landete.  Ab da frischte der Wind doch heftig auf und es sah so aus, als würde nun die Unwetterwarnung doch nochRealität werden. Da die meisten großen Scherenzelte nur geliehen waren und jedes davon mehrere 1000 € kostet, haben wir  umgehend mit dem Abbau begonnen. Unsere HelferInnen haben sich mal wieder selbst übertroffen und richtig reingehauen. So schnell hatten wir noch nie abgebaut, das war wirklich Rekord! Letztlich blieb uns der große Regen erspart und als alles abgebaut war, kam sogar noch mal die Sonne raus. Das war dann der Moment wo wir alle mal durch schnaufen konnten und in fröhlicher Runde diesen schönen Nachmittag noch einmal Revue passieren liessen.

Stunden mit vielen wunderbaren, gut gelaunten zwei- und vierbeinigen Gästen. Es waren soviel Hunde da, unglaublich und wie immer bei uns, war es bis auf den ein oder anderen kleinen Disput wieder total harmonisch und entspannt. Es war wirklich ein Erlebnis und unsere HelferInnen haben alles gegeben, damit sich alle wohl und willkommen fühlten und hatten dabei selbst viel Spaß, denn gut gelaunte Gäste und fröhliche, ausgelassen tobende Hunde, sind doch der schönste Lohn.

Aber nicht für alle war es ein schöner Tag, denn leider ging unseren Freunden aus Dillenburg, die mit Gina, unserer spanischen Kollegin anreisen wollten, auf dem Weg zu uns das Auto kaputt. Es zog sich hin bis der ADAC da war, man feststellte, dass das Auto so nicht zu reparieren war und der Abschlepper selbiges in eine Werkstatt transportierte. Ich holte dann Gina mit ihrem kleinen Sohn zumindest von der Werkstatt in Mainz Hechtsheim ab, während die beiden Dillenburger leider dann noch zum Flughafen nach Frankfurt mussten, um dort ihren Leihwagen abzuholen. Zumindest Gina hat noch einige ehemalige Vitoriahunde mit ihren neuen Menschen begrüßen können. Das war  wirklich sehr schade, dass sie deswegen so gut wie nichts vom Fest hatten, aber Hauptsache keinem ist etwas passiert.

So und wir legen jetzt noch mal ein bisschen die Füße hoch, bis Morgen das Wegräumen und Zurückbringen der ganzen Logistik ansteht. Wir danke euch allen, die ihr dabei ward, ob als Gast oder als HelferIn von Herzen, you really made our day! Bilder gibts dann Morgen, Christian hat fleissig fotografiert.

 

 

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